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Welt der Wunder Shop
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didio
18.04.2008, 23:01
bitte um, reichliche Beteiligung an der Diskussion. Wer meint, mit der Idee was anfangen zu können, kann Sie verwenden. Ich könnte es jetzt so wie so nicht: Geldmangel, keine Zeit, keine Infastruktur, keine Kontakte zu den richtigen, wichtigen Kreisen.
Meine Idee ist nichts Großartiges, aber ich denke, sie ist es wert, mal durchdacht zu werden.

Es geht um Elektroautos. Mir ist bei allen momentan am Markt existierenden Elektroautos aufgefallen, dass die Akkus mehr oder weniger fest eingebaut sind. Die Reichweite ist eingeschränkt und die Geschwindigkeit sind vergleichsweise gering.

An der Geschwindigkeit können sich zukünftige Forscher die Zähne ausbeißen, aber an der Reichweite kann man was ändern

Meine Idee dazu ist: Was wäre, wenn man den Akku so am Auto befestigt, dass man ihn immer wieder auswechseln kann. Dazu wäre ein Netzt von Stationen nötig, in denen der leere Akku gegen den neuen Akku ausgetauscht würde. Das Prinzip ist klar und auch nichts so Besonderes. Man vergrößert seine Reichweite mit dem Elektroauto einfach durch Austauschen des leeren Akkus gegen einen vollen.

Konkrete Ideen dazu von meiner Seite sind:
- Der Akku wäre ein flaches Brett (Beispiel: 180 cm x 120 cm x 20 cm), der an der Unterseite des Fahrzeugs eingerastend befestigt würde.
- Das Fahrzeug fährt über eine Grube, in der von unten ein Hubwagen eine Art Tisch an den leeren Akku heran fährt, der Akku gelöst wird, der Hubwagen herunter fährt, der Akku an die Ladevorrichtung angeschlossen wird und in Ruhe aufladen kann. Inzwischen ist ein Hubwagen mit einem vollen Akku an das Auto heran gefahren, hat den Hubtisch hochgefahren, der Akku wird an der vorgesehenen Stelle arretiert und ist bereits dadurch mit dem "Stecker" des Autos verbunden.
- Ich stelle mir vor, dass dieser Vorgang schneller abzuwickeln geht, als ein mal Volltanken eines Mittelklassewagens.
- Zur Abrechnung: der Akku würde gemietet. Ein Messgerät stellt fest wie viel Restenergie vorhanden ist. Danach wird zur Miete die verbrauchte elektrische Energie in Rechnung gestellt.
- Jeder Akku sollte natürlich auch in der eigenen Garage aufzuladen sein.
- Dazu bräuchte es ein Netz von Wechselstationen, die genügend volle Akkus für die zu erwartende Nachfrage vorrätig haben - ein logistisches Problem, aber lösbar
- Ich würde gerne von einem Betriebswirtschaftler oder Logistiker erfahren, wie man dieses Problem löst und welche Berechnungen dazu nötig sind.
- zur Karosserie: Ich weiß nicht, ob der TÜV es genehmigen würde, den Akku als "Brett" an der Unterseite zu befestigen. Gibt es dazu sicherheitstechnische Einwände?
- Von einem Karosseriebauer würde ich gerne einen Hinweis zur Konstruktion eines so konzipierten Wagens bekommen. Kann man das so machen? Welche Veränderungen an der Karosserie und am Fahrwerk wären nötig? Welche Art von Arretierungsmechanismus wäre sinnvoll?
- Von einem Elektrotechniker möchte ich erfahren, ob man Akkus so flach bauen könnte oder spricht technisch etwas dagegen? Welche Akkus sind für diese Anwendung die geeignetsten?
- Ein Betriebswirtschaftswissenschaftler könnte die Investitionskosten für ein solches Netz schätzen.
- Voraussetzung für ein solches System wäre eine Strenge Norm für sämtliche Bestandteile, vor allen der Akku in Maß und Anschlussart. ein Umstand der die Autohersteller gar nicht gerne voran treiben. Aber ich der Autobranche hat das ja auch bei Autos mit Verbrennungsmotor geklappt, warum sollte es nicht auch hier klappen.

Ich Weiß das Netz von Wechselstationen mit den vielen Wechsel Akkus muss aufgebaut werden und das ist eine riesige Investition. Das muss ein ganze Volkswirtschaft aufbringen.

So, jetzt ist die Katze aus dem Sack. Ich bitte um viele Beiträge und eine lebendige Diskussion. Wenn meine Idee Mist ist, bitte verreißen, aber auch erklären warum. Wenn meine Idee Zustimmung findet, freut es mich um so mehr.

Danke für's durchlesen und für die Beiträge im Voraus

didio

Rainer
19.04.2008, 10:41
Ich denke mal nicht das es DAS Problem ist Batterien in einem Auto zu wechseln. Das Problem dürfte eher sein, Batterien zu entwickeln, die mindestens 500 Kilometer durchhalten und eine Durchschnittsgeschwindigkeit von mindestens 100 Km/h, bei einem Karosseriegewicht von 2 Tonnen, inkl. Insassen und zudem nicht zu schwer sind. Wie soll der Batteriewechsel denn nach Deinem Modell von statten gehen, wenn es Winter ist und der Unterboden vereist ist? Oder wenn der Unterboden durch Matsch stark verschmutzt ist? Da dürfte es zu dramatischen Warteschlangen kommen weil alles hakt und klemmt ;)

Ich denke da dürfte es zu einigen Problemen kommen. Somit dürfte wohl der Batteriewechsel unterseitig gestorben sein und da rede ich noch nicht einmal von dem Aufwand und die Investitionen die nötig wären um ein solches Netz flächendeckend anzubieten, das dürfte sicherlich Milliarden kosten – nur in Deutschland. Diese Kosten wird auch ganz sicher nicht die Volkswirtschaft zahlen, sondern, wenn denn überhaupt, die Firmen und Großkonzerne, die dann mit diesen Investitionen hohe Renditen erwirtschaften wollen / müssen!

Wenn man überhaupt ein nur ähnliches Modell durchsetzen will, geht m.E. nichts, wenn man nicht die entsprechend leistungsstarken Batterien anbieten kann und da hapert es im Moment noch gewaltig! Sollten die mal da sein, werden sie sicherlich da eingebaut werden wo sich heute auch der Tank befindet und wofür es heute schon TÜV Zertifizierungen gibt, ist billiger und bereits realisiert.

Um ein schnelles „Auftanken“ zu gewährleisten, wäre eine Art Pfandsystem für Batterien keine schlechte Idee. Auto fährt an die „Tanke“ --> Kofferraum auf --> leere Batterie raus --> volle Batterie rein --> Kofferraum zu --> und wieder weg. Sollte alles in allem nicht länger als vielleicht 2 – 3 Minuten dauern ;)

Also, entsprechende Batterien erfinden und ein Franchising-Unternehmen aufmachen, also genau das, was heute schon die „Spritis“ machen ;) Allerdings hast Du dann noch gegen wirkliche Kräfte am Markt zu kämpfen, nämlich gegen die Öl- und Motorenlobbys mit all ihren Verzahnungen ;)

VARAGE
19.04.2008, 10:59
so wie rainer sagt, ist es nicht das problem die batterien zu wechseln sondern eher der augbau einer logistik für die batterien. aber sowas wäre mit einem vertriebs- und nutzermodell lösbar. auch sehe ich kein problem in der schnittstellennormierung batterie zu steuergerät.

die grössere hürde ist die kundenakzeptanz bei elektrofahrzeugen. jeder hat da so seine individuellen vorstellungen was so ein fahrzeug können muss.

letztendlich liegt es hier weniger an der noch zu optimierenden technik als am vertrieb oder besser gesagt an der markteinführung.

Rainer
19.04.2008, 11:40
letztendlich liegt es hier weniger an der noch zu optimierenden technik als am vertrieb oder besser gesagt an der markteinführung.

Eine andere Frage, gibt es denn schon etwa 100 Kwh Batterien? :grinz:

didio
19.04.2008, 14:54
Danke, endlich kommt mal eine Diskussion in Gang.
Den Einwand mit dem verschmutzten oder vereisten Unterboden finde ich hilfreich. Aber deswegen diese Idee gleich ad Akta zu legen, finde ich etwas früh. Hier gibt es doch bestimmt genügend Erfinder, die für dieses Problem ein Lösung finden können.

Mir gefällt bei der Idee, einen flachen großen Akku an der Unterseite des Fahrzeugs zu befestigen,
- dass der Schwerpunkt sehr tief liegt -> gute Straßenlage
- im Innenraum kein Platz für den Akku verloren geht -> So ein Auto hätte natürlich eine etwas höher angeordnete Fahrgastzelle.
- der Akku wäre außen und damit leicht zu wechsel.

Aber bitte - ich beharre nicht auf dieser Idee. Wenn jemand dazu einen besseren Einfall hat, soll der zum Zuge kommen.

Der Einwand mit dem vereisten Unterboden bringt mich aber auf eine andere Frage:
Wenn ein Akku den äußeren Temperaturen ausgesetzt ist, wie leistungsfähig ist er dann noch? Ich meine mich zu erinnern, dass ein Akku temperaturabhängig ist. Trifft das zu? Und wie stark ist der Effekt?

Grundsätzlich war der Gedanke hinter meiner Idee, das Fahren mit einem Elektroauto attraktiver zumachen, in dem man durch schnelle Wechsle des Akkus lange Wartezeiten des Aufladens (immerhin bis zu 10 Stunden) vermiedet und so eine größere Reichweiten erreicht. Dann könnte man eine Strecke von 500 km und mehr zurücklegen, man müsst momentan "nur" nach ca jeden 100 - 150 km, je nach Fahrweise, zu einer Wechselstation fahren , den Akku wechseln lassen, bezahlen und dann weiterfahren. Der Grundgedanke ist, den Akku vom Auto zu entkoppeln um so den Ladevorgang ohne den Zwang, das Aute lange stehen lassen zu müssen, zu ermöglichen.

Meine Idee sollte einen Beitrag dazu leisten, einen Verkehr mit einer alternativen Antriebsart schmackhaft und möglich zu machen, während die Forschung weiter an nach leistungsfähigeren Akkus forscht. Dann wäre der Verkehr bereits da und würde verstärkt nach leistungsfähigeren Akkus verlangen. Ein Markt entstünde.

Selbstverständlich ist mir klar, dass das riesige Investitionen bedeuten würde. So ein Netz auf zu bauen kommt nicht von heute auf morgen. Früher oder später werden wir so wie so gezwungen sein, alternative Antriebe zu verwenden. Ich bin ein großer Fan von Elektroautos, weil sie den höchsten Wirkungsgrad haben. Verbrennungsmotoren sind dagegen reine "Energievernichtungsmaschinen".

Was das Stromnetz angeht, haben wir schon heute riesigen Investitionsbedarf. Heute werden die Energiespitzen durch Windkraftwerke in Norddeutschland erzeugt. Die Energie wird meist in Süddeutschland benötigt. Das heutige Stromnetz kann diese Energiespitzen nicht abfangen. Der zuviel produzierte Strom muss billig ins Ausland verramscht werden. Die Energieversorger schalten häufig die Windkraftwerke bei Überlastung des Netzes ab, zum Ärger der Windkraftwerkebetreiber. Warum dann nicht mit Wind- und Solarstrom die Akkus der Elektroautos aufladen?

Vielleicht findet jemand in unsere Diskussion ja Anregungen und löst einen entscheidenden Impuls aus. Würde mich freuen.

Rainer
20.04.2008, 10:13
Ich rede ja nicht davon die Idee ad akta zu legen, ich erwähnte nur, dass dieses Verfahren zum Batteriewechsel zu großen Problemen führen könnte und es derzeit bereits etablierte, einfachere Methoden gibt Batterien einzubauen die keine umfangreichen Um- oder Neubauten der „Zapfanlagen“ führen würden und – sollte dies wirklich einmal Realität werden, dass Batterien z.B. per Pfandsystem gewechselt werden – diese dann nötigenfalls zu wechseln ;) Darüber hinaus, was macht ein Autoinhaber, wenn seine Batterie mal defekt ist und er nicht die Möglichkeit hat die Batterie selber auszubauen? Wie kann er die Batterie selber ausbauen? Braucht er dann wieder teures Spezialwerkzeug? Wie kommt das Auto dahin, wo die Batterie überprüft, repariert und dann im Zweifelsfall ausgetauscht würde? Abschleppdienst?

Ich stell mir das gerade vor, wie ein Autofahrer im Regen oder bei Schnee oder noch viel schlimmer, bei Schneematch, erst unter das Auto krauchen muss um die Batterie, sollte dies für den Normalo möglich sein, auszubauen. Also wie gesagt, Deine beschriebene Idee und das drumherum dürfte m.E. zu mehr Irritationen und Problemen als zu komfortabilität des Autofahrers / Autofahrens führen und der allgemeinen Akzeptanz von Batterienautos nicht zuträglich sein – was ja Deine Intention bei dieser Idee ist ;)

Natürlich fällt es immer leicht Gegenargumente zu finden, ich denke aber das die o.g. Gründe zumindest mich nicht dazu verleiten würden, mir ein Auto zu kaufen das mit Elektrizität fährt, weil man sich dann wieder in die Abhängigkeit von anderen begibt. Darüber hinaus müsste auch die Anbindungen der ganzen „Zapfsäulen“ an das Energienetz gesichert werden, 100 – 150 Kilometer Aktionsradius - wo dann wahrscheinlich noch 50 – 100 Kilometer dafür berapt werden müsste um zur „Zapfsäule zu kommen – locken da wohl kaum jemanden hinterm Ofen hervor ;) Was bräuchte man für Energie um 10.000 oder 15.000 „Tankstellen“ an das Stromnetz anzuschließen, um den Energiebedarf von Millionen Autofahrer mit 80 oder 100 kwh Batterien zu befriedigen? Reichen erneuerbare Energiequellen um den Energiebedarf zu gewährleisten oder bräuchte man neue Reaktoren? Viele, viele Fragen ;)

Und glaub mir, ich habe mir darüber noch nicht einmal wirklich tiefgreifendere Gedanken gemacht ;) Ich bin auch definitiv ein Befürworter solcher Ideen, auch der Umwelt zuliebe, und würde diese auch umgehend nutzen! Nur was würde das alles letztendlich für den Endverbraucher kosten, wenn man mal die Investitionen dazu bedenkt? Wäre es nicht sinnvoller – sollten wirklich einmal die erforderlichen leistungsstarken Batterien am Markt erscheinen - in der Investition und einfacher für den Autofahrer die Batterien da zu belassen wo sie heute bereits eingebaut werden?

Aus meiner Sicht geht erstmal nicht viel in diesem Bereich, solange nicht viel, bis es Batterien gibt, die dem uneingeschränkten Freiheits- und Reisewillen der Autofahrer genügt wird und da wäre ein Mindestaktionsradius von mindestens 500 Kilometer kein wirkliches Ziel, viel eher nur der Anfang - was eigentlich für alle (!) alternativen und umweltschonende Kraftstoffmöglichkeiten gilt ;)

VARAGE
20.04.2008, 12:06
tolles thema...:-)
@rainer
da gibts so ein auto, tesla heisst das ding. Tesla Motors (http://www.teslamotors.com/)
die batterie hat eine kapazität von 55 KWh und wiegt um die 400-500 kilo. allerdings ist die batterie aus vielen einzelbatterien zusammengsetzt.

in unserem fall sollte man das auch mal im auge behalten, nicht eine grosse batterie sondern viele kleine batterien, die von gewicht her so sind, dass sie auch ein kreuzlahmer zeitgenosse wechseln kann.

ich habe nichts gegen elektroantrieb an einem kraftfahrzeug, schon aus dem umweltgedanken heraus. allerdings bin ich der meinung, dass hier noch nicht alles zu ende gedacht ist und dass selbst bei elektroautos noch zusätzliche energiesparpotentiale vorhanden sind.

der tesla hatte anfangs ein zweigang-schaltgetriebe eingebaut, das aber jetzt aus haltbarkeitsgründen des getriebes auf eine einstufige getriebestufe reduziert wurde.
die elektrofreaks haben das problem, dass beim anfahren ein hohes motormoment abgefordert wird, was eine hohen stromabnahme an der batterie erfordert.

da diese fahrzeuge, sollten sie auf den pendlerbereich ausgelegt sein und nicht wie der tesla als hochgeschwindigkeitsdemonstrator, diese immer an dieser hohen stromgrenze betrieben werden müssen, um vergleichbaren fahrkomfort zu generieren.

aber gehen wir einmal davon aus, dass dies in den griff zu bekommen ist, man denkt ja schliesslich nach in dieser richtung..:-)

das würde dann bedeuten, dass bei gleicher reichweite eine kleinere batterie ausreichen würde und sich so die akzeptanz bei den nutzern verbessern würde.

vorstellen könnte ich mir ein funktionsfahrgestell mit allen fahrwerksfunktonsteilen in der unteren ebene, also cirka 120 mm nach unten und oben von der radmitte aus gesehen. in diesen raum könnte man die batterien einbauen. da wäre auch eine einschubvariante von den beiden fahrzeugseiten aus denkbar.

die fahrgastzelle könnte dann auf dieses fahrgestell aufgebaut werden.

was die ladeenergie anbelangt, haben die menschen von tesla auch ausgerechnet und sie sind der ansicht, dass 25 quadratmeter fotovoltaikfläche für einen moderaten jahresverbrauch an strom ausreichen soll.

was das versorgungsnetz anbelangt, bin ich nicht so pessimistisch, meine tankstelle hat auch eine gastankstelle eingerichtet, obwohl sich diese laut aussage des betreibers nie betriebswirtschaftlich rechnen wird. er muss sie einfach haben um keine kunden zu verlieren. die tankstellen leben ja nicht nur vom spritverkauf.

ich sehe nur nicht die erforderliche ernsthaftigkeit bei den politikern, erneuerbare energien an den markt zu bringen und die einführung intensiv zu fördern.
man kann dies nicht den automobilherstellern überlassen oder den etablierten energiekonzernen. deren eigeninteressen werden immer dagegenstehen. aber das ist schon wieder das leidige thema....:-) um das kraftfahrtbundesamt sollte man eine hohe und dicke mauer ziehen oder es einfach abschaffen, das käme unserer gesellschaft wirklich zugute.

didio
20.04.2008, 17:00
Varage und Reiner, schönen Dank für Eure Beiträge.

Varage hat es richtig formuliert und Reiner hat es auch angesprochen. Die Idee mit dem wechselbaren Akku oder Batterie ist noch längst nicht zu Ende gedacht. Aber ich freue mich über die Zustimmung zu meiner Idee.
ich glaube auch, dass die größten Hürden zur Durchsetzung von irgendwelchen Ideen zu alternativen Antriebsformen nicht die hier diskutierten technischen Probleme sind, sondern das Akzeptanzproblem bei den Verbrauchern, die Politik, die Behörden, die Auto- und Mineralöllobby
liegt. Ist auch verständlich. Die haben ja Milliarden an Entwicklungskosten in den Verbrennungsmotor investiert.
Was die Zukunft des Verbrennungsmotors angeht, bin ich skeptisch. Wir rennen sehenden Auges in eine Sackgasse. Irgendwann werden Verbrennungskraftstoffe so teuer sein, dass sich die Normalverdiener das Autofahren nicht mehr leisten können. Dann kommt ein Boom bei alternativen Antriebsformen. So sind halt die Menschen, sie müssen bis zur Schmerzgrenze Fehler machen und dann kann das Umschwenken nicht schnell genug gehen. Die These aus der Aufklärungszeit, wir Menschen seien vernunftbegabte und vernunftgesteuerte Wesen ist ja mehrfach widerlegt. Egal - wir kennen das ja.

Die Idee, nicht eine große kompakte Batterie sondern viele kleine Batterien auszutauschen finde ich auch gut. So kann man die Menge an zusätzlicher Energie und seine Ausgaben selber bestimmen. Vergleichbar ist das mit dem Tanken. Hier kann ich bestimmen, ob ich für 30,00 € oder für 60,00 € tanke, ganz so, wie es meine Geldbörse her gibt.

Aber was hält Varage von einem Einschub von vorne oder von Hinten am Fahrzeug. Wäre das machbar?
Müssten die außen liegenden Batterien zu mindest im Winter bei tiefen Temperaturen nicht geheizt werden?

Reiner: Deine Einwände zum Stromnetz sind richtig und berechtigt. Das von mir angedachte Wechselsystem wäre ja einem Wachstumsprozess unterworfen. Wenn eine bestimmte Schwelle von Elektroautos und den Wechselstationen mit ihren Energieverbrauch zum Aufladen der Akkus erreicht wäre, müssten bessere Batterien, energieeffizientere Autos und das entsprechende modernere Stromnetz her. Wenn wir schon an diesem Punkt wären, wäre schon viel erreicht, ob mit meinen Ideen oder ohne sie.

Ich sehe das so, dass man mit einer Idee einfach anfängt, vieles an ihr verwirft, einiges weiterverfolgt, weiterentwickelt und dann zu verwertbaren Ergebnissen kommt.
Freut mich, wenn Ihr an solchen Ideen "mit spinnt", dann bin ich als Spinner nicht so alleine
:D

Rainer
20.04.2008, 23:58
die batterie hat eine kapazität von 55 KWh und wiegt um die 400-500 kilo. allerdings ist die batterie aus vielen einzelbatterien zusammengsetzt.

55 kwh dürfte für ein Batterieauto etwas zu wenig Leistung sein, es sei denn, das Gehäuse wird aus stabilen speziellen Kunstoffen, wie beispielsweise der F-117 Bomer der USA, gefertigt. Allerdings glaube ich nicht das die verarbeiteten Kunstoffe verkehrstauglich im Sinne von Autokarosserien wären. Somit müsste also auch noch ein sehr leichter und neuer aber auch robuster Kunstoff erschaffen werden. Denkenswert wäre etwa die Zugabe von oder ähnliches wie gehärtete Eiweißmoleküle, also eigentlich mehr ein „Zwitterkunststoff“ ;) Heute dürfte die Batterieleistung, je nach Gewicht der Karosserie und Geschwindigkeit, je nach Einsatzart ( Stadtfahrer – oft Bremsen und Anfahren - oder Landstraßenfahrer – stets fast immer die selbe Geschwindigkeit ) vielleicht auf 3 – 5 Stunden liegen, denke ich mal ;) Das Gewicht von 400 – 500 Kilo ist aber m.E. nach ein nicht hinnehmbares Problem, da muss in der tat etwas anderes her! Ich mein ich habe mir den Link jetzt nicht durchgelesen aber auch kleinere Einzelbatterien kann nicht die Lösung sein.


in unserem fall sollte man das auch mal im auge behalten, nicht eine grosse batterie sondern viele kleine batterien, die von gewicht her so sind, dass sie auch ein kreuzlahmer zeitgenosse wechseln kann.


Um „Kreuzlahme“ das wechseln zu ermöglichen, dürfte jede Batterie höchstens 3 – 5 Kilo wiegen. Gemessen an dem Gewicht und die Leistung der o.g. „Akkus“ wären hier dann die nächsten Probleme vorhanden, denn wenn die von mir geforderte Leistung, bei heutigen Elektroautos, etwa 80 – 100 kwh liegen müssten, müssten hier hunderte Batterien aus dem Akku getauscht werden, hättest darauf Lust? ;) Selbst wenn Du nur die halbe Energie benötigen würdest, müsstest Du immernoch etwa 100 Batterien aus dem „Akku“ austauschen.

Aus meiner Sicht ist ein Wechselsystem per Pfandsystem, wie vom Threatstarter erwähnt, sinnig und geht erforderlicherweise zügig von statten! Nur das „von wo aus wechseln“ bzw. „von wo aus geht es am besten, effektivsten und ohne den Autoinhaber unnötig zu belasten“ steht noch etwas im Raume. Obwohl ich hier das „aus dem Kofferraum wechseln“ als sauberste und komfortabelste Wechseln favorisieren würde – ohne nochmal die anderen Pluspunkte zu erwähnen ;)


ich habe nichts gegen elektroantrieb an einem kraftfahrzeug, schon aus dem umweltgedanken heraus. allerdings bin ich der meinung, dass hier noch nicht alles zu ende gedacht ist und dass selbst bei elektroautos noch zusätzliche energiesparpotentiale vorhanden sind.


So sehe ich das auch! Energiesparpotenziale stecken ja bekanntlich in der Dynamik und am Gewicht der Autokarosserie. Am besten wäre so etwas wie „Superkavitation“ ( Morgenwelt: Superkavitation (http://www.morgenwelt.de/609.1.html) ) an der Autokarosserie aufzubauen, dann bräuchte man sich eigentlich nur noch um das Gewicht Sorgen machen, denn was im Wasser möglich ist, so etwas ähnliches sollte doch auch an der Oberfläche und zu friedlichen Nutzung möglich sein ;)


aber gehen wir einmal davon aus, dass dies in den griff zu bekommen ist, man denkt ja schliesslich nach in dieser richtung.

das würde dann bedeuten, dass bei gleicher reichweite eine kleinere batterie ausreichen würde und sich so die akzeptanz bei den nutzern verbessern würde.


Ich denke schon, dass man bereits heute so etwas herstellen könnte. Denkenswert wäre auch mal eine ganz andere Richtung! Alle denken nur an Wasserstoff, Gas, Benzin, Öl, Elektrizität, Wasser(dampf). Habt Ihr schonmal etwas davon gehört, dass man an so etwas wie an einem Magnet-Elektrohybrid-Antrieb denkt? Ich bis eben ehrlich gesagt auch nicht :) Vielleicht wären hier die einen oder anderen Millionen an Forschungsgelder auch nicht schlechter eingesetzt, als sich „nur“ darüber Gedanken zu machen wie man eine mindestens 80 – 100 kwh starke Batterie / Akku aus dem Ärmel zaubert, den ein Kreuzlahmer mit Gehhilfe problemlos auswechseln kann ;) Aber ich glaube ich gebe hier zuviel von meiner Denkweise preis, die ich eigentlich selber mal erkunden und zu Geld machen sollte – wenn es denn alles möglich wäre, ich die Zeit und das nötige Kleingeld für so etwas hätte ;)


was das versorgungsnetz anbelangt, bin ich nicht so pessimistisch, meine tankstelle hat auch eine gastankstelle eingerichtet, obwohl sich diese laut aussage des betreibers nie betriebswirtschaftlich rechnen wird. er muss sie einfach haben um keine kunden zu verlieren. die tankstellen leben ja nicht nur vom spritverkauf.


Da hast Du nicht Unrecht! Nur werden die ganzen Benzin und Dieselzapfsäulen bei Angebot anderer Energiequellen ganz schnell verschwinden, also wer heute an morgen denkt, wird auch noch übermorgen satt werden ;) Die Frage die sich mir stellt, reichen die heutigen Energieherstellungskapazitäten für 20 Mio. deutsche Autos aus bzw. für 60 – 80 Mio. „Akkus“ dieser leistungsstärke aus? Man benötigt schließlich eine Lagerreserve die vorgehalten werden müsste. Da sehe ich Probleme. Also nicht nur an die Anbindung der Tankstellen an das Energienetz, sondern auch an die garantierte Bereitstellung, auch wenn nicht von heute auf morgen 20 Mio. deutsche Autos auf Elektrizität umgesattelt werden aber dies könnte innerhalb von 5 – 10 Jahre ab Bereitstellung möglich sein. Sollte das dann, wie ich auch mal annehmen würde, vom Staat mit Steuererleichterungen subventioniert werden, wäre 5 Jahre vermutlich eine „Deadline“ die es dann ab Bekanntgabe zu halten gilt ;)

Die Akzeptanz steht und fällt mit dem Preis, dem angebotenen flächendeckenden Netz, den Aktionsradius einer „Ladung“, sowie die Einfachheit möglichst komfortabel und schnell die „Akkus“ zu wechseln. Mich bringt es schon fast in Rage, wenn ich erst sekundenlang rumpulen muss um den Verschluss meines Handys zu öffnen, was manchmal schon fast zu Krämpfen in den Fingern führt und dann danach noch das Akku aus meinem Handy zu polken um ein volles rein zu machen :)

Zusammenfassend:

Niedriges Gewicht
Aerodynamische Karrosserie
So etwas wie „Superkavitation“
Mal etwas Querdenken bei der Antriebstechnik

Dann brauchen wir uns über stärkere Batterien auch nicht mehr den Kopf zu zerbrechen ;)

@didio,

ich geh jetzt nicht auf Dein letztes Posting ein, weil ich in meinem jetzigen sicherlich auch Deine Punkte gut angeführt habe. Oder hab ich jetzt was vergessen zu erwähnen?

didio
21.04.2008, 19:34
@Rainer, kein Problem, mir reicht es, wenn ein Diskussion zu Stande gekommen ist, bei der Ideen ausgetauscht werden. Zum Tesla Roadster habe ich heute gelesen, dass er im September auf den europäischen Markt kommen und 99.000,00 € kosten soll. die Batterie wiegt 450 kg, hat eine Beschleunigung von 0 - 100km/h in 4,5 s, fährt 201 km Spitze, Ladezeit soll drei Stunden betragen und die Reichweite bei optimaler Fahrt (also nicht dauernd 2001 km/h) soll 380 km betragen. Das ist doch schon was. Ok, der Preis - werde ich wohl noch lange sparen müssen. Vielleicht stellt Tesla Motors einen etwas günstigeren "Normalwagen" her, den man sich ehr leisten kann und der nicht unbedingt 201 km/h Spitze fahren muss. Mir würden, ehrlich gesagt, 160 km/h erst mal reichen.

Zum Thema Superkavitation lese ich mich erst mal schlau

Gruß
Didio

Rainer
22.04.2008, 01:34
Ich wollte jetzt die Diskussion nicht abwürgen :engel: Sind halt nur meine Ansichten, dass man eben auch quer, manchmal sogar sehr quer Denken sollte um etwas revolutionäres zu erschaffen. Aber denke jetzt bitte nicht, dass ich mit „Superkavitation“ meine, dass man zusehen sollte eine Luftblase um das Auto zu schaffen um den Luftwiderstand zu verringern. Das dürfte wohl kaum möglich sein, nur sollte man dennoch versuchen die Technik die uns zur Verfügung stehen, dafür zu nutzen um den Luftwiderstand um das Auto herum massiv zu senken ;) Denn damals hat auch niemand daran gedacht den Widerstand im Wasser mit einer Luftblase zu verringern, so etwas nenne ICH eben Querdenken, anstatt mur die Dynamik des Tauchkörpers dem Wasser anzupassen ;)

Die Beschleunigung von 0 auf 100 in 4,5 Sekunden ist für ein Elektroauto hammerhart! Auch wenn die derzeit zur Verfügung stehenden Batterienleistung das nicht lange aushalten dürften. 450 Kg Gewicht nur für die Batterien ist dann schon wieder ein herber Dämpfer. 380 km Aktionsradius ist dann auch wieder ein Punkt, der vielen davon abhalten würde sich ein solches Gefährt zu zulegen, ich jedenfalls ;) Das wären bei durchschnittlich 100 km/h etwa 3:48 Stunden flüssiges fahren, wenn es denn bei 100 km/h solange möglich wäre, dafür bräuchte man jetzt die Leistungsstärke der Batterien. Schafft diese auch diese Km Reichweite in der Stadt wo viele Ampeln, Staus und „Stop an Go“ herrscht? Eher nicht, glaube ich jedenfalls nicht – hab mir immernoch nicht die Seite angesehen :computer_3:

Drei Stunden Ladezeit ist eigentlich gut, was macht das an Kosten für den Stromzähler in der Garage, wenn man die Batterien 30x im Monat aufläd? Wobei wir dann wieder bei den Akkus und dem „bequemen“ Wechseln wären, was bei 450 Kilo ziemlich hart werden dürfte, denn ein Ersatzakku würde die Reichweite verdoppeln, wenn sie denn nicht zu viel Platz wegnehmen würde hmmmm, da wären wir dann auch gleich wieder beim Preis eines Akkus, also eine Schleife :mauer:

Also kommen wir wohl nicht drumherum, die Leistung der Batterien doch dramatisch zu erhöhen, nur wie stellt man das an? Wäre es einfacher einen neuen, quergedachten, ökologischen Hybridantrieb zu erfinden? Oder sollten wir zuerst ein Material erschaffen, dass mindestens so hart wie Eisen ist aber nur ein Bruchteil seines Gewichtes hat? Oder aber den Luftwiderstand so verringern, dass die Reichweite der heutigen Batterien für eben die 500 Kilometer reichen? Oder doch lieber alles gleich zusammen entwickeln und letztendlich ein Auto erschaffen dass mit einer 40 kw/h Batterie 1.000 Kilometer schafft :banana_1:

Ich bin für letzteres und wenn das da ist, finden wir auch eine Lösung, wie wir die Batterien oder Akkus schnell, graziös und sauber wechseln können :jump:

Und jetzt gehe ich ins Bett :teach:

didio
22.04.2008, 23:20
Das mit dem Querdenken finde ich toll und reizvoll. Manchmal kommt man über das Querdenken zur richtigen Lösung und die liegt häufig näher als man denkt. Man muss, nicht nur als Erfinder querdenken können aber auch immer wieder selbstkritisch sein. Dann lehnt man sich zurück und betrachtet seine "Spinnerei" und nimmt das raus, was einem als unsinnig, überflüssig und zu aufgeblasen erscheint raus und lässt das stehen, was einem als sinnvoll erscheint. Dann versucht man weitere und weiter und man stellt fest. so geht es nicht. Ok, was war noch mal mit dem unsinnigen Kram von damals? War da nicht .... So entstehen Ideen. Wunderbar.

Ich lese hier immer das Wechseln der Batterie durch den Fahrer. Warum? Kann das nicht ein Gefährt wie eine für diesen Zweck angepasste Dixi übernehmen oder so eine Art Gabelstapler?

Der Artikel, den ich über den Tesla Roadster gelesen habe, hat mir aber auch klar gemacht, mit was für einer gefährlichen Chemiebombe man da rum fährt. Es ist eine Lithium-Batterie, hoch giftig. Die Batterie ist so auf bewahrt, das ein Crash ihr wenig anhaben soll. Bei einem Crash wir die Batterie sofort abgekoppelt, damit kein Brand entstehen kann. Also muss auch das berücksichtigt werden, was die Sache nicht leichter macht.

Rainer
23.04.2008, 00:00
Das mit dem Querdenken finde ich toll und reizvoll. Manchmal kommt man über das Querdenken zur richtigen Lösung und die liegt häufig näher als man denkt. Man muss, nicht nur als Erfinder querdenken können aber auch immer wieder selbstkritisch sein.

So sehe ich das auch ;)


Dann lehnt man sich zurück und betrachtet seine "Spinnerei" und nimmt das raus, was einem als unsinnig, überflüssig und zu aufgeblasen erscheint raus und lässt das stehen, was einem als sinnvoll erscheint.

Oder nimmt sich, als „Teamplayer“, jemanden zur Seite der davon mehr Ahnung hat und diskutiert darüber was geht oder nicht geht ;)


Dann versucht man weitere und weiter und man stellt fest. so geht es nicht.

Und nimmt ein anderes Material oder ähnliches und siehe da, es geht doch ;)


Ok, was war noch mal mit dem unsinnigen Kram von damals? War da nicht .... So entstehen Ideen. Wunderbar.

Genau und die richtige Mischung aus beidem ergibt dann etwas neues! Und genau das ist es, was mir so viel Spaß macht und ich aber nur soooo wenig Zeit dafür habe ;)


Ich lese hier immer das Wechseln der Batterie durch den Fahrer. Warum? Kann das nicht ein Gefährt wie eine für diesen Zweck angepasste Dixi übernehmen oder so eine Art Gabelstapler?

Natürlich kann man, nur weshalb sollte man das so tun? Betriebswirtschaftlich --> Kostet Personal, ist umständlich, zusätzliche Kosten für die Technik, Kosten für Wartung usw. Also andere Frage: Wäre es ökonomisch sinnvoll solch ein riesen Gebamsel für das Tauschen einer Batterie zu organisieren? Natürlich bringt das erst einmal auch Arbeitsplätze aber nicht jeder Arbeitsplatz ist aus meiner Sicht auch wirklich ein Gewinn ;)


Der Artikel, den ich über den Tesla Roadster gelesen habe, hat mir aber auch klar gemacht, mit was für einer gefährlichen Chemiebombe man da rum fährt. Es ist eine Lithium-Batterie, hoch giftig.

Dann besteht ein weiterer Grund für einen ganz neuen Antrieb. Erforsche das Licht, erforsche den Magnetismus und erforsche die Gravitation. Ich wette soweit sind wir ( die Menschheit ) garnicht von der Lösung entfernt, es müssen sich bestimmt nur die richtigen Menschen mal treffen – damit meine ich aber nicht auch mich, sondern Wissenschaftler ;) Ich stelle mir gerade die Frage, ob ein Magnetsystemantrieb mir soviel Energie einsparen kann, das ich für eine Umdrehung eines Magnetantriebs vielleicht nur 25 oder 50% der elektrischen Energie bräuchte, als wenn eine Batterie die Umdrehung alleine mit der vollen elektrischen Ladung vollziehen müsste.


Die Batterie ist so auf bewahrt, das ein Crash ihr wenig anhaben soll. Bei einem Crash wir die Batterie sofort abgekoppelt, damit kein Brand entstehen kann. Also muss auch das berücksichtigt werden, was die Sache nicht leichter macht.

Und gerade auch nicht für eine Unterboden Anbringung einer solchen Batterie. Denn was würde passieren, wenn die durch ein Unfall oder einer „schwubs aus versehen“ überfahrenden Bordsteinkante beschädigt wird und / oder dann ausläuft?

Aber ich stecke im Moment einfach in zu viele Projekte, als das ich größere Zeiten in was neues stecken kann, leider ;)

didio
23.04.2008, 22:31
@ Rainer,

Danke für die nette Antwort. Viel Erfolg bei Deinen Projekten.

ich hätte da noch ne andere Idee .... ein anderes mal. ;)

Gruß

didio

Rainer
23.04.2008, 23:16
Danke für die nette Antwort.

Immer gerne wieder!


Viel Erfolg bei Deinen Projekten.

Mögen Deine Wünsche in Erfüllung gehen! :D


ich hätte da noch ne andere Idee .... ein anderes mal. ;)

Immer raus damit, solange Du damit nicht selber am Markt willst oder es beim DPMA beantragen willst und eigentlich solange geheim bleiben muss ;)

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