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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Stellen Sie ihre Erfindung vor !


Welt der Wunder Shop
Buy Flynax classified software

Thomas Moos
06.10.2004, 01:42
Hallo liebe Mitleser,


damit dem Erfinderforum noch zusätzlich etwas Leben eingehaucht wird,
möchte ich euch hiermit anbieten, dass ihre eure Erfindung mit max. 1 bis
2 kleinen Bildern, hier im Forum "Erfinder-Smalltalk" veröffentlichen könnt.
Dieses gerne auch mit euren konkreten Angaben und Gesuchen. Die einizige
Voraussetzung ist, ihr seit selbst der Erfinder, und ihr müsst eure komplette
Anschrift mit angeben.

Beste Grüße und viel Erfolg ;) ,


Thomas Moos

PS. Alle Angaben ohne Gewähr. Ein Recht auf Veröffentlichung besteht nicht.

Juergen Krupka
27.02.2005, 14:19
Hallo, Ihr alle .... :D

Als gerade angemeldeter Neuling mache ich mal den Anfang und stelle mich und meine Erfindung ganz kurz vor. :)

Als leidenschaftlicher Pizzaesser habe ich mich immer geärgert, dass es kein richtig funktionierendes Schneidewerkzeug für Pizzas gibt.

Egal ob mit dem Messer oder dem Pizzaroller - mit allen Werkzeugen wird der Belag verschoben und das Schneideergebnis ist ungenügend. :mad:

Also habe ich mich mal 5 Minuten hingesetzt und aufgezeichnet, wie ein Schneidewerkzeug für Pizzas aussehen könnte. Herausgekommen ist die "Pizzaschere" :)

Das war vor ca. 3 Jahren

Danach folgten dann die Schritte: Gebrauchsmusteranmeldung - suche nach einem Hersteller - Vermarktung - Internationale Patentanmeldungen etc.

Im letzten Jahr hatten wir, meine Frau Loretta und ich, in Deutschland ca. 70.000 € Umsatz - allerdings auch Kosten für Herstellung, Patente, Vertrieb etc. von ca. 100.000 €.

Jetzt 2005 wollen wir die Internationalen Märkte angehen und sind erstmal dabei Fördermittel zu beantragen.

Unser 10 - Jahresziel: Die Pizzaschere soll in jedem 100. westlichen Haushalt vertreten sein. Schließlich gibt es ja auch jede Menge Geflügelscheren. :jump:

Wer sich die Pizzaschere mal anschauen will: http://www.pizzaschere.com anklicken.

Wenn ich Euch anderen Erfindern mit meinen Erfahrungen helfen kann - werde ich das gerne tun.

viele Grüße an alle

Jürgen und Loretta

Thomas Moos
28.02.2005, 13:21
Hallo Jürgen und Loretta,


vielen Dank für diesen Beitrag. Leider bekomme ich solche Dinge viel zu wenig
auf den Tisch, in der Regel läuft es fast bei 95% der Einzelerfinder schlecht, oder
auch gar nicht. Dann ist man doch froh, dass es auch noch diese seltenen, aber
dem Anschein nach positiven Geschichten gibt, wie eure. Ich denke mal euer
Produkt hat durchaus das Zeug dazu in vielen Küchen zu landen. Wenn die
Vermarktung stimmt, sollte es durch aus möglich sein, dass ihr euer Ziel erreicht,
ich wünsche es euch.

Wenn ihr später noch die Zeit und Muse dazu habt, würde mich schon interessieren,
wie eure Fördermittelbeantragung gelaufen ist ?

In Deutschland spricht man immer von Innovation und Forschung, aber wenn man
in einem normalen Haushalt die Summe aller "einfachen" Gebrauchsgegenstände
ermitteln würde, wäre die Endsumme dafür mit Sicherheit um das mehrfache höher,
als die Summe der Produkte die unmittelbar resultierend aus der Grundlagenforschung
stammen. Damit möchte ich nur darstellen, dass es einfache Produkte in diesem Land
ehr schwer haben, und komplexe Forschung häufig einfacher hat, zumindest wenn
es um staatliche Unterstützung und die Nutzung von Fördertöpfen geht. Hightech
und Elite wird überall gefördert, Technologietransferbüros schießen überall aus dem
Boden, und wenn man mal „nur“ einen „Massen-Artikel :spinner: “ hat… tja, dann
wird man entweder nicht unterstützt, von Firmen abgezogen, oder man kann sich die
rechtliche Auseinandersetzung nicht leisten.( :teach: Sorry, musste mal wieder erwähnt
werden).

Dennoch viel Glück auf dem weiteren Weg.

Mit freundlichen Erfindergrüßen,


Thomas Moos

Juergen Krupka
28.02.2005, 23:19
Hallo Thomas

vielen Dank für Deine Resonanz. Natürlich ist es ein Risiko seine eigene Erfindung zu vermarkten. Auch wir haben festgestellt, dass man gar nicht anzufangen braucht, wenn man keine oder nur wenig finanzielle Mittel hat. Im Nu sind mal so eben 100.000 € für ein paar Schutzrechte weg. Wir finden, dass gerade da der Staat ein bisschen mehr an finanzieller Unterstützung rüberreichen sollte. Aber gerade das Gegenteil ist der Fall.

z.B. muß man Patentkosten sofort bezahlen - aber darf diese nicht sofort als Geschäftsausgaben absetzen. Patentkosten müssen über 15 Jahre abgeschrieben werden.

Und dass Patente günstig sind - das ist ein Gerücht. Schutzrechte machen den größten Teil der Kosten aus. Und Firmen, die dann die Prototypen designen und herstellen, kosten auch richtig. Ganz zu schweigen von Stanz - und Spritzgussformen.

Hier haben wir festgestellt, dass die deutschen Firmen einsame Spitze sind - in den Kosten.

In Deutschland kostet eine einfache Form z.B. 30.000 € - in der Tschechischen Republik 7.000 € und in China 1.500 €.

Nur mal so nebenher bemerkt. Daraus folgt: mit weniger als 200.000 € an Eigenkapital braucht man gar nicht anzufangen. Das ist leider so.

Warum eröffnen wir nicht einen Onlineshop in diesem Forum, wo jeder Erfinder seine fertigen Produkte anbieten kann?

Denkt mal drüber nach!

Und ein Chatroom wäre auch super.

viele Grüße an alle

Jürgen und Loretta

Schlafmütze
06.03.2005, 21:46
Hallo
auch ich möchte mich anschließen.
Ich habe das Master Pad erfunden
das kann man auf zwei Weisen erklären...
ein Materialverbund der mehrere physikalische Eigenschaften erstmalig in sich vereint und dadurch einen universellen Einatz ermöglicht. Dabei sind sowohl das Material schon Produkt als das das Material auch als Grundlagen für die Herstellung neuer Produkte dienen kann.
Das Material dient unter anderem für die Speicherung von temporären Daten ohne Strom.
Folgenes Problem/Fragetellung führte zur Lösung:
wie kann man sich an jedem Ort unabhängig von Zeit (Tages und NAchtzeit), Strom, sonstige Kenntnisse etwas merken und diese gemerkten Informationen zu jeder Zeit unter den o.g. Aspekten abrufen... einzweiter anspruch war: hierfür kein Papier zu verwenden, das die o.g. Ansprüche auch nicht komplett erfüllt (z.B. man kann es nicht bei völliger Dunkelheit ablesen...Post its kleben nach einiger zeit nicht mehr).
Herausgekommen ist eine Folie auf der man zu jeder Zeit und immer wieder schreiben kann, die im Dunkeln leuchtet und die auf unterschiedlichen Oberflächen haften kann und das auch immer wieder. Alle Eigenschaften sind sozusagen immer wieder aufladbar.
Im Moment bin ich vom Stadium der Spezifikation für die einzelnen Branchen zum Verpackungsdesign übergegangen und zur Stadartproduktentwicklung. Eine Musterserie wurde bereits produziert. Das schen nach Gechäftspartnern habe ich aufgegeben.
Anfragen habe ich aus aller Welt aber kann für eine weitere Produktion nicht in Vorleistung gehen...
nachdem ich vor 4 Jahren für keine Bank und keinen Investor interesssant war, scheinen die jetzt aufgrund der wachsenden Popularität (eine Menge Preise habe ich gewonnen ist für später gut, für's Marketing) doch wieder Interesse zu bekunden in jeglicher Hinsicht, so habe ich nun nachdem ich es aufgegeben hatte nächste Woche doch mal wider ein GEspräch mit einer Bank die mir das förmlich aufgedrängt hat....
Es ist Schwierig bei den Interessenten die Motivationen heraus zu bekommen und oftmals nimmt einem der Prozess wertvolle Zeit. Ich hoffe das Geld über einen ersten großen Auftrag generieren zu können, das ich eigentlich benötigen würde um erst mal meine Infrastruktur zu verbessern (z.B. kein eigenes Telefon, kein Internet, alter pc, kann nicht drucken, da Patronen zu teuer usw...) Ich bin Privatwirtschaftlich gesehen in einer so desolaten Lage das man es gar nicht erzählen darf da die Leute sonst mißtrauisch werden. Überhaupt darf man ja in Geschäftskreisen nicht mal sagen, warum man auf eine Anfrage nach Produkten nicht reagiert (nicht reagieren kann) damit würde jeder gleich Rückschluß ziehen können, wenn man nicht in Vorleistung gehen kann, gilt man als nicht vertrauenswürdiges Unternehmen. Wenn der Eintrag in einem handelsregister fehlt ist das oftmals anlaß ( nach der Prüfung bei der das die Unternehmen feststellen) die Kommunikation nach anfänglichem Interesse einfach abzubrechen... so ein Eintrag kostet aber auch schon eine Menge Geld. Es ist etwas schwer mit ungenügend monetären Eigenkapital ausgestattet ein Unternehmen aus einer Innovation generieren zu wollen, wenn schon die Innovation, die ja die Basis sein soll, auf wackeligen Füßen steht wegen der wirtschaftlichen Gesamtsituation... Deshalb bin ich zwischendurch immer mal wieder versucht erst ein GEschäft mit irgendeiner banalen Sache machen zu wollen um zuerst etwas "Spielgeld " damit zu verdienen für die andere SAche. Möglicherweise aber auch eine Zeitverschwendung wenn das Ergebnis nicht effektiv ist.
Mal sehen was sich nach dem Fernsehbeitrag morgen tut...
Was den Shop angeht ja ich hätte hier gerne ein Bild reingestellt oder ähnliches, meine Seite ist derzeit nämlich leider nicht online, weil ich eine ganze Weile lang die Rechnung nicht bezahlen konnte. Nun habe ich letzte Woche die Rechnung bezahlt der Fernshebeitrag kommt aber schon morgen und da werden eine Menge Leute vielleicht im Netz suchen und leider nix zu sehen kriegen, da wäre es schön gewesen hier so eine ARt "Notangel" mit wenigstens einer Kurzerklärung und einem Bild zu haben und dann eben einen link, nur wenn der nich geht kann man wenigstens hier noch was sehen...
Leider konnte ich das Bild hier nicht einfügen weiss nicht wieso...

Grüße
Schlafmütze

ps. meine homepage ist wieder online (Nachtrag vom 18.3.2005)
www.masterpad.de

Thomas Moos
07.03.2005, 13:21
Hallo :sleep: ,


wenn Du mir einen sachlich kurzen und aussagefähigen
Text und ein paar gute Bilder zusendest, kann ich gerne
den Rest für dich erledigen... zumindest was die Ver-
öffentlichung hier im Forum angeht :jump:

Beste Grüße,


Thomas Moos

Thomas Moos
07.03.2005, 13:46
Hallo Jürgen,


> Warum eröffnen wir nicht einen Onlineshop in diesem
> Forum, wo jeder Erfinder seine fertigen Produkte anbieten
> kann?
> Denkt mal drüber nach!

die Rubrik für neue Erfindungen gibt es ja bereits, aber ein
Onlineshop wäre die falsche Richtung. Damit gewinnt kein
Erfinder auch nur einen Blumentopf.

Je nach Erfindung gibt es eine Zielgruppe bzw. einen ent-
sprechenden Markt, dieser wird in der Regel von bestimmten
Firmen(Fachgeschäft, Großhandel, DIY-Markt, Versandhandel,
oder auch direkt an Großabnehmer) bedient. Und genau hier
muss der Erfinder, bzw. (im Moment der Fertigstellung seiner
Erfindung), der Produktanbieter seine Ware platzieren. Alles
andere wäre ein unsinniger Umweg. Um Interessenten zur
Herstellung, oder Lizenz etc. zu finden, eignet sich beispiels-
weise diese Plattform, aber mit Neuheiten Geld verdienen, tut
in der Regel nur der, der die Neuheiten an eine breite Masse
veräußern kann, oder aber einen Lizenznehmer findet.

Sinn macht das aus meiner Sicht nur für Firmen die eine
wirklich große Streuung haben, und auf dem einen oder
anderen Produkt vielleicht noch eine Monopolstellung
besitzen. Aber eine Handvoll Dinge übers Internet verkaufen,
das lohnt sich aus meiner Sicht nicht, dazu kann man
eBay verwenden.

> Und ein Chatroom wäre auch super.

Es würden leider zu wenige Personen daran teilnehmen.
Die meisten sind doch leider nicht in der Lage zu schreiben.
Seit der Forumseröffnung hatte ich nun über 96.000 Visits,
relativ zu dieser Anzahl ist hier zwar was los, hinsichtlich
der Anzahl der täglichen Besucher, aber dafür sind die
meisten hier nur am lesen, anstatt vielleicht auch mal zu
schreiben… leider.

Dennoch besten dank für deine Gedankenanstöße und
beste Erfindergrüße,


Thomas Moos

freecell
17.03.2005, 14:35
Hallo Thomas,


Es würden leider zu wenige Personen daran teilnehmen.
Die meisten sind doch leider nicht in der Lage zu schreiben.
Seit der Forumseröffnung hatte ich nun über 96.000 Visits,
relativ zu dieser Anzahl ist hier zwar was los, hinsichtlich
der Anzahl der täglichen Besucher, aber dafür sind die
meisten hier nur am lesen, anstatt vielleicht auch mal zu
schreiben… leider.

ich gehöre zu den genannten Lesern.
Auf diesem Wege mein Kompliment für das gut strukturierte und informative Forum.
Mein Problem ist, ich habe gute Ideen, die ich gerne als Erfindung umsetzen würde.
Wie in deinem Forum hier in vielen Unterkategorien geschildert,
gibt es jedoch eine Menge Hürden auf dem Weg zum fertigen Produkt.
Ich denke so geht es vielen, die hier nur lesen.
Sie haben gute Ideen im Kopf aber nicht das Geld oder die kaufmännische Ausbildung um diese umzusetzen.
Daher finde ich es schwierig etwas zu schreiben, wobei ich für mich hiermit mal den Anfang mache. Die Berichte hier über die Gelder die man vorher investieren muß, sind auch nicht gerade positiv beflügelnd. Kurzum in deinem Forum weiterlesen und hoffen das sich eine Lösung ergibt.

Ich baue gerade einen Prototypen fertig und wollte mich danach an den "Erfinderat" im Internet wenden. Die Anbieter des Erfinderrates sagen, das sie nach der vereinbarten Verschwiegenheitserklärung" mit einem Erfinder prüfen wieweit diese ungesetzt werden kann, und unterstüzen dann dies mit ihrem Know-How. Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit dem Erfinderrat gemacht ?

Das wäre eh die Lösung. Wenn ich da an Amerika denke und von großen Firmen höre, die dort in Studentencafes Angesandte hinschicken um neue Ideen zu suchen und dafür Risikokapital bereitstellen. Das fehlt uns hier in Deutschland.

Wo gibt es Vereinigungen in Deutschland mit Risikokapital, an die man sich wenden kann und die die Idee umsetzen, wenn sie nach Erfolg riecht und den Erfinder mit einer prozentualen Beteiligung bezahlt. Ich denke das wäre unbürokratischer als vom Staat Fördergelder zu beantragen und warten bis unser Beamtenapparat was gibt, mal von der Beantragung und Sicherung der Rechte abgesehen.

In diesem Sinne schöne Grüße, Arnd.

Gabriele Lässer
05.07.2005, 19:15
Hallo zusammen,

immerhin stieß ich hier auf zwei ermutigende Beiträge (Pizzaschere, bionisches Institut und vielleicht noch mehr, das ich übersehen habe), und da wir an unserem Projekt bereits seit fünf Jahren arbeiten, kann mich kaum noch etwas abschrecken. Lediglich die Patentkosten fangen an, mich zu beunruhigen. Lösungsorientiertes Denken ist hier mal wieder gefragt. Schlimmstenfalls verzichten wir auf Patentierung und Vertrieb und nutzen unsere Technologie vorerst selbst. Einen Wettbewerbsvorteil würde sie uns allemal verschaffen :engel: .

In unserem Fall handelt es sich um ein IT-Projekt. Die Grundlagenforschung haben wir ohne Förderungen abgehandelt, auf die ein Kleinstunternehmen nicht zählen kann. Der Aufwand war unbeschreiblich hoch, aber nur in Zeit, nicht in Mitteln. Nach wie vor stehen wir ohne finanziellen Rückhalt da. Zum Einen deshalb, weil wir erst damit angefangen haben, uns ernsthaft mit der Idee einer Finanzierungspartnerschaft zu befassen, zum Anderen fehlte uns bis vor Kurzem noch der letzte Lösungsschritt, nämlich wie wir die Kompatibilität zu XML-Umgebungen herstellen. Problem gelöst, Funktionsmodell vollständig.

Während sich die gegenwärtigen Datenmodelle damit auseinandersetzen, wie Dokumente in Gestaltung, Inhalt (Nutzungsinformationen und Daten) und Funktionalität aufzuschlüsseln seien, forschten wir an einem Datenmodell, mit dem jedweder Datenbestand beliebigen Verwendungsmustern zugeordnet werden kann.

Das Vorbild unserer Technologie ist die Datenverbeitung im menschlichen Gehirn (doch doch, das geht). Unser Verfahren bringt auf Computern beliebige Daten so miteinander in Zusammenhang, dass das System daraus innerhalb eines Lösungskontexts logische Schlüsse folgern kann. Diese Fähigkeit ist ein neuer und effektiver Schritt zu künstlicher Intelligenz.

Unabhängig davon, ob es jemals zu einer wirtschaftlichen Verwertung kommt (was ich natürlich nicht vermuten kann), war die Zeit der Recherchen und ganz besonders die Beschäftigung mit der menschlichen Psyche und Entwicklungsbiologie eine Herausforderung und Bereicherung, die ich nicht missen möchte. Aus einer Idee eine umsetzbare Lösung zu generieren ist so ziemlich das Spannendste, womit man sein Gehirn auf Trab halten kann :D .

Dass es ein Forum für Erfinder gibt, finde ich toll, es gibt nicht viele Stellen, an denen man sich schlau machen, geschweige denn austauschen kann. Tipps und Anregungen nehme ich daher dankbar entgegen, vor allem würde es mich interessieren, in welchem Stadium eine Erfindung sein muss, um überhaupt Chancen auf Fremdfinanzierung oder Eigenkapitalbeteiligung zu haben. Wir sind patentfähig, haben aber noch nicht angemeldet, würden hierfür gerne noch den Bau des Prototypen vollenden.

Beste Grüße und Erfolge
Gaby

Rolf Thöny
06.07.2005, 18:03
Hallo zusammen

Ich bin neu hier und möchte meine Erfindung hier vorstellen. Es ist ein Textilwaschmittel das, ausser der Eigenschaft dass es gleich- oder sauberer wäscht als herkömmliche Waschmittel, nichts gemeinsam hat mit den auf dem Markt befindlichen Produkten.

Die auf dem Markt befindlichen Waschmittel sind Laugen und sind auf der Basis von Seife oder chemischen Stoffen hergestellt.
Ganz anders ist das Produkt das ich auf rein pflanzlicher Basis entwickelt habe. Es ist keine Lauge sondern der PH-Wert lieg im Bereich der menschlichen Haut, Wolle oder Seide. Das macht es sehr gut verträglich für Allergiker. Ein Kollege der unter Neurodermitis leidet hat es in Badwasser geschüttet und freudig festgestellt, dass die Hautausschläge zurückgegangen sind. :smile_rof
Basis des neuen Waschmittels sind Saponine die in vielen Pflanzen vorkommen. Sicher kennen sie die reinigende Wirkung von Spargeln oder Knoblauch wenn Sie viel davon essen. Dafür sind die Saponine die diese Pflanzen enthalten verantwortlich. Wir gewinnen unsere Saponine aus der Soap-Nut, einer Frucht die in Indien ihren Ursprung hat. Welche Vorteile bietet nun ein solches Waschmittel?

• Umweltfreundlich, da zu 100% Biologisch abbaubar.
• Rein pflanzlich.
• Ohne chemische Inhaltsstoffe.
• Ohne Bleichmittel und optische Aufheller.
• Ohne Gentechnik.
• Sehr gute Verträglichkeit für Allergiker.
• Konzentrat, wenig Volumen & Gewicht

Vielseitig

• Universalwaschmittel für alle Textilien und Temperaturen von 20° - 95°
• Für Wolle, Seide bis Kochwäsche


Deckt alle Bedürfnisse

• 1 Waschmittel für alle Textilien. 20°-95°.
• Pflegestoffe ersetzen Weichspüler.
• Hohe Waschkraft bei niedrigen Temperaturen.
• Schont die Farben.
• Keine Kalkseifenflecken mehr auf ihrer Wäsche.
• Pflegt die Haut bei Handwäsche.
• Schont die Umwelt

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.sapoag.com/ oder http://www.sapo.ch/

Für den Aufbau der Produktionsanlagen und den Vertrieb suche ich tatkräftige und finanzielle Unterstützung. :anbet:

Thomas Moos
06.07.2005, 18:47
Auch Hallo zusammen,


erst einmal zu freecell:

Schön das Du nun aktiv mitmachst, nur so bleibt ein solches Forum am Leben und hilft anderen Kreativen wirklich weiter, oder bewahrt vor der einen oder anderen größeren Dummheit/ Illusion.

Wie Du schon geschrieben hast ist die Realisierung im Einzelfall das mit Abstand größte Problem. Wer hier nicht selbst genug dazu beitragen kann, bzw. nicht die finanziellen Mittel besitzt, damit das eventl. Andere für ihn tun, der hast von vornherein sehr, sehr schlechte Karten. Die Verdummung durch die Medien besorgt allgemein den Rest. Dort spricht man von Erfinder und berichtet gern über exzentrische, Eigenbrödler, oder man spricht von Erfinder, und meint eigentlich Forscher. Der ganze Bereich ist voll mit Lug und Trug, alles andere ist Träumerei. Die meisten Förderungen in diesem Bereich sind entweder Abzocke, Pseudo-Offerten, oder letztendlich doch für die Katz. Natürlich gibt es auch Ausnahmen und Hoffnungen, aber die sind nur sehr gering, das muss jedem bewusst sein der sich ernsthaft mit einer Erfindung und deren Realisierung bzw. Verwertung beschäftigen möchte.

Hinsichtlich Geldgeber, solltest Du dich einmal im VC-Bereich umsehen, gekleidet in ein "nettes" Geschäftskonzept hat eventl. die eine oder andere Erfindung bessere Chancen zur Umsetzung. Ansonsten ist der Weg in der Regel recht einfach: Anbieter > Nutzer bzw. Kunde, und der Weg von der einen Seite zur anderen Seite. Bei vielen Erfindungen die als Produkt konzipiert sind, gibt es in der Regel ohnehin nur zwei Umsetzungsvarianten, entweder eine Lizenz veräußern, oder das Produkt. So etwas lässt sich bei vorliegender und korrekter Kalkulation einfach über einen Testmarkt, oder eine erste Vermarktungsstufe abchecken. Dann muss man jedoch auch frühzeitig die Bremse ziehen, wenn der Markt einfach kein Interesse zeigt, sonst wird es oftmals dann zu teuer.

Zum Erfinderat kann ich dir nicht viel schreiben. Es werden dort ähnliche Dienste angeboten, wie es bei mir der Fall ist. Man sollte es vielleicht einfach mal versuchen, wenn es nicht vorher schon das kostet, was der eine oder andere Patentanwalt bereits im Vorfeld verschlingt... :rolleyes: Generell ist eine Vermarktung immer enorm aufwendig, das ist zumindest meine Meinung. Und Aufwand bedeutet bei mir zumindest Arbeit, und die kostet natürlich Geld. Wer Patentverwertung anbietet, und dieses umsonst, den würde ich nicht so richtig verstehen. Die meisten jedoch machen solche Angebote ohnehin nur wenige Tage, dann sind sie wieder vom Markt verschwunden, außer natürlich unser netter Staat packt ihnen entsprechend mit Förderung unter die Arme... komisch das er das bei mir hier nicht tut :motz: Na, ja, so läuft es halt im Leben.

Wende dich doch mal an INSTI, die tolle Einrichtung für Erfinder und der Hilfe zur Verwertung. Bestimmt wirst Du dort umgehend Nutznießer einer staatlich geförderten Erfindervereinigung :denkt:

Sei so nett und berichte einmal über deine Erfahrungswerte, wenn Du es probiert hast.

Beste Grüße,


Thomas Moos



- Nun zu Frau Lässer -



Hallo Frau Lässer,


da haben Sie sich aber ein nettes Thema zur Aufgabe gemacht :) Den Bereich KI durfte ich mir einmal zu Gemüte führen in Form von Expertensystemen, und so genannten neuronalen Netzen. Ein wirklich ausgiebiges und interessantes Gebiet. Ich wollte damals ein kleines Expertensystem programmieren, erst in Toolbook(Autorensystem/ Interpreter), dann unter Delphi. Die Sache war mir dann im Anschluss aber zu aufwendig und komplex geworden, somit habe ich den Grundgedanken daran gecancelt. Auch XML kommt mir recht bekannt vor, so hatten wir damals geplant ein Content-Management-System aufzubauen, welches entsprechend natürlich den Content XML-basierend vorhalten musste, um die Verwertbarkeit dieser Inhalte zu gewährleisten. Dort wurden dann einzelne Contentmodule geschaffen, die logisch über eine entsprechende Verschlagwortung verwertbar bzw. nutzbar gemacht wurden. Ich kann mich nur gut daran erinnern, dass dieser SQL-Server und Oracle basierende Spaß richtig Arbeit war, und vor allem Unsummen verschlungen hat. Irgendwann wurde dann einmal aus einem dieser Resultate eine mit kräftig VC ausgestatte AG ins Leben gerufen.

Generell ist das von Dir genannte Thema sehr interessant, vor allem wenn es nur im Ansatz funktionieren würde. Primär sprichst Du aber bisweilen von Software. Laut dem aktuellen Stand der Dinge, innerhalb der EU sieht es dort zumindest mit Schutzrechten ja derzeit nicht so gut aus, daher mein Frage: Wie möchtest Du ein Monopol an der Sache schaffen ? Durch einen Algorithmus wird das wohl weniger möglich sein. Kläre diesen Punkt einmal zuerst ab, wenn Du dann noch ein sachlich sinnvolles Anwendungsbeispiel hast, dann sieht das doch schon ganz gut aus. Melde dich dann noch einmal bei mir, ich habe in diesem Bereich noch einige Kontakte, denen ich gern einmal deine gesicherte und ausgereifte Idee vorstellen könnte.

Bis dahin beste Grüße,


Thomas Moos

PS. Sorry, bin doch eiskalt im Textverlauf vom Sie zum Du gekommen.... :nixweiss:

Heinrich Dreier
27.08.2005, 17:40
Hat jemand von Euch schon Erfahrungen mit dem Erfinderrat gemacht ?



Erfinderrat scheint jemand zu sein, der auch nicht gerade das meiste Geld im Rücken hat. Und so wie es aussieht, sehr gerne auf den fahrenden Zug aufspringen möchte, aber bei der Entwicklung und beim Prototypenbau ist von dort kein Geld zu bekommen. Hatte einen kurzen Mailverkehr, der mir nicht gerade das meiste Vertrauen brachte.

Grüße
Heinrich

Heinrich Dreier
29.08.2005, 13:55
Hallo in die Runde

Nu mal zu meinen Erfindungen, oder Erkenntnissen.

Ich bin schon ca 9 Jahre im Bereich Energieeinspahrung tätig. Mir geht es darum, das man die Energiekosten um über 90 % senken kann, und das dauerhaft.
Auf der einen Seite bastele ich an einem Gerät, welches ohne bewegte Teile Strom erzeugt. Dadurch bin ich mit verschiedenen Leuten in Kontakt gekommen, und so haben wir nun ein Projekt vorgezogen, welches sicher in der Industrie mehr anklang und schnellere Marktchangen hat, der Wassermotor. Sicher kennt Ihr alle das Dingel Wasserauto, wo also nur mit Wasser ein Motor betrieben wird.
Da man von Herrn Dingel keine genaues Auskünfte bekommt, weil Er ja auch schon reichlich verarscht worden ist, sind wir an die Sache herangegangen, und stellten fest, das es möglich ist, einen Verbrennungsmotor nur mit Wasser zum laufen zu bekommen. Mir hat dabei ein Physiker sehr, sehr weiter geholfen, und nun wird erst mal so ein Prototyp "Wassermotor" erstellt, damit wir was zum Zeigen haben, um dann weiter zu sehen.
Meine Hauptaufgabe ist die Vermarktung, doch ich bin mir nicht zu fein, auch in der Werkstatt zu stehen, und mitzuhelfen, damit es auch was wird.

Grüße
Heinrich

OLMHC Society GlobalHealth
18.02.2006, 00:27
Hallo in die Runde

Nu mal zu meinen Erfindungen, oder Erkenntnissen.

... der Wassermotor. ...

... das es möglich ist, einen Verbrennungsmotor nur mit Wasser zum laufen zu bekommen. Mir hat dabei ein Physiker sehr, sehr weiter geholfen, und nun wird erst mal so ein Prototyp "Wassermotor" erstellt, damit wir was zum Zeigen haben, um dann weiter zu sehen.
Meine Hauptaufgabe ist die Vermarktung, doch ich bin mir nicht zu fein, auch in der Werkstatt zu stehen, und mitzuhelfen, damit es auch was wird.

Grüße
Heinrich


Einen schönen guten Abend,

:rolleyes: ... immer wieder ist festzustellen, dass man allzu kurzfristig/-sichtig denkt und handelt!

Weltweit wird die Ver-Wüstung, denn global wachsen Wüsten unübersehbar, als lebensraumbedrohliche Gegebenheit wahrgenommen!

Die Bäche, Flüsse, Seen ... weisen meist NiederStand aus ...

Da kommen doch unweigerlich Gedanken hoch, wie sieht es dann aus, wenn zu alledem noch Millionen von Fahrzeugen dies kostbarste Nass gewaltsam zu dezimieren beginnen ... :anbet:

Es gibt doch Beispiele genug, wenn weiterhin nach altbewährtem Kochbuch-Rezept "man nehme" gehandelt wird ...

Mit nachdenklichen Grüssen

OLMHC Society
Freischaffender :D
Uran

Hartmut Cronenberg
18.02.2006, 12:16
Hallo OLMHC Society Freischaffender Uran!

......dass man allzu kurzfristig/-sichtig denkt und handelt!......
es gibt gewiß auch die Weitsichtigen. Viele Dinge haben 2 Seiten, aber jeder geht mal erst von seiner Seite aus - Hauptsache, er geht!

...global wachsen Wüsten unübersehbar...
das globale Gleichgewicht bedingt im Gegenzug, daß sich weltweit genauso das (Schmelz)Wasser ausbreitet - immer den (richtigen) Standpunkt einnehmen!
Entsprechend stimmt der Satz nicht: ...Die Bäche, Flüsse, Seen ... weisen meist NiederStand aus (Prinzip der kommunizierenden Röhren).

......wenn zu alledem noch Millionen von Fahrzeugen...
wie es ohne Autos gehen kann - siehe meine Seite - es kommt immer darauf an, wovon und wieviel man/frau weiß...

....Beispiele genug, wenn weiterhin nach altbewährtem...
das Andere wäre: man nehme nicht? Wenn ich nehme, komme ich wenigstens weiter! Auch bin ich nicht der Einzige, der mit Altbewährtem voran kommt!

OLMHC Society GlobalHealth
18.02.2006, 18:27
Sie ermuntern mich, als SozialDenkender, geradewegs Ihnen zu antworten :)


Hallo OLMHC Society Freischaffender Uran!
... es gibt gewiß auch die Weitsichtigen. Viele Dinge haben 2 Seiten, aber jeder geht mal erst von seiner Seite aus - Hauptsache, er geht!

Hallo Herr Hartmut Cronenberg,

ganz herzlichen Dank für Ihre spontan geäusserten Gedanken.

Kopie Ihres Zitats - Prinzip der kommunizierenden Röhren

... auch etwa über Leichen ... :engel: ?!? Die vielen weltweiten Katastrophen berichten ja zu Hauf davon ...! Die Weitsichtigen haben es schon lange erkannt, dass "man nehme", nur auf Kosten Anderer funktioniert und suchen verantwortungsbewusst, genau aus diesem Grunde, nach neuen Prinzipien der Nutzung anstelle der Ausbeutung!

Für einen zukunftsweisenden Erfinder klar eine gewaltige Herausforderung ...



das globale Gleichgewicht bedingt im Gegenzug, daß sich weltweit genauso das (Schmelz)Wasser ausbreitet - immer den (richtigen) Standpunkt einnehmen!

Auch hier genau so eine, wenn ich es nochmals so erwähnen darf, kurzsichtige Darlegung ... !
Wenn man Rodungen vornimmt, Häuser in gefährdete Gebiete baut, Flüsse entgegen jedem menschlichen Verstand begradigt, Dämme und Inseln wider aller Vernunft in die Meere baut, um Land zu gewinnen etc. ..., dann ist es keine Frage der WasserMassenZunahme sondern der AufschüttungsMassen (der Verdrängung)! Hierzu könnte man sicherlich noch einige TextSeiten füllen ...

Weitere Möglichkeiten des Zeugnisses sind die vielen ErdenBürger, die über Monate, ja gar Jahre zu wenig TrinkWasser haben!

Für einen zukunftsweisenden Erfinder klar eine gewaltige Herausforderung ...



Entsprechend stimmt der Satz nicht: ...Die Bäche, Flüsse, Seen ... weisen meist NiederStand aus (Prinzip der kommunizierenden Röhren).

Keine Ausreden, denn die Nachrichten im vergangenen Jahr waren gespickt mit Niedrig-WasserStänden (siehe derzeit nur den Bodensee). Dies können Ihnen ja alleine mal die Deutschen BinnenScipper berichten - von der weltweiten Situation ganz zu schweigen :anbet:!

Für einen zukunftsweisenden Erfinder klar eine gewaltige Herausforderung ...



....Beispiele genug, wenn weiterhin nach altbewährtem...
das Andere wäre: man nehme nicht? Wenn ich nehme, komme ich wenigstens weiter! Auch bin ich nicht der Einzige, der mit Altbewährtem voran kommt!

Aus Ihrem Text kopiert: ... komme ich wenigsten weiter ... ... und global betrachtet all die Anderen ...???

Es gibt doch der Beispiele genug, wenn nach altbewährtem Kochbuch-Rezept "man nehme" weiterhin so unbedacht gehandelt wurde/wird ...

Da nützen dann auch keine SpendenAktionen mehr ... :banana_1:

Für einen zukunftsweisenden Erfinder klar eine gewaltige Herausforderung ...


Mit nachdenklichen Grüssen

OLMHC Society
Freischaffender
Uran


PS. Gerne gestehen wir, dass wir die Situation noch etwas "überspitzt" darstellen ... - wachet auf ...

Hartmut Cronenberg
19.02.2006, 01:32
Hallo OLMHC Society Freischaffender Uran!
Schön, daß Sie Zeit haben! Haben wir eine gemeinsame Grundlage? Ist es Ihr Standpunkt, im Rest ihrer LebensZeit gemeinsam mit anderen nach dem "Trabant3000" zu suchen? Wenn es stimmt:
Zitat: ...Der Trabant3000 funktioniert überall auf der Erde! Desgleichen irgendwo in einer Savanne mitten in Afrika pumpt ein Solcher schon bald, fast von Mensch und Technik unabhängig, jahrein-jahraus Wasser für diese ErdenBürger dort ...! ...
wäre ganz praktisch, zu fragen, was wir bauen sollten, um Wasser zu den Durstigen dieser Welt zu bringen!?

Zitat: ...suchen verantwortungsbewusst...nach neuen Prinzipien der Nutzung anstelle der Ausbeutung!...
geht ihr Gedanke dann dahin, sich eine ... Nutzung ohne Ausbeutung ... vorzustellen? - bevor es Leichen gibt oder Katastrophen?

Zitat: ...Keine Ausreden, denn...
Hääää?? Ich setze voraus, daß Leser weiterdenken und ich nicht das, was er/ sie denken soll, ausführlich hier niederschreiben muß. Dementsprechend wollte ich daran erinnern, daß der hiesige (Wasser) NiederStand anderenorts durch HochStand kommuniziert würde (Hurrikan Katrina, Erdrutsch Guinsaugon, Phillipinen usw).

Zitat: ... und global betrachtet all die Anderen ...???
Das ist wie mit der Wurst vor der Nase des Hundes. Ich muß erstmal hoffen, daß meine "altbewährte" Methode weiter funktioniert. Tut sie das, ok - wozu soll ich mich dann um "andere HundeNasen" kümmern?
Ich denke: Alleine bin ich NICHTS im Universum...

Zitat: ... weiterhin so unbedacht gehandelt wurde/wird ...
womit ich denke, den Kern Ihrer Denke zu sehen: Alles Schlechte dieser Welt gäbe es nicht, wenn...- gute Frau/ guter Mann! Sie schreiben doch dauernd: Zitat: ...eine gewaltige Herausforderung ...
Mein Denken erlaubt mir nicht, Verantwortung für "die ganze Welt" zu übernehmen; ich gehe lieber schritt(chen)weise vor und nehme mir das (für mich) Wichtigste vor.

Im Besonderen darf es jeder hier wissen, ich denke so: Solange Amerikaner Waffen "in der Hand" haben, werden sie sich über ALLES hinwegsetzen, was die Erde schützt. So ist für mich das Wichtigste, so handeln, daß sie überflüssig werden! :eek: :D

Zitat: ... Da nützen dann auch keine SpendenAktionen mehr ... Klar, es wäre besser, das Geld einzusetzen, um Firmen wie "Monsanto", "Morris und Reemtsma" oder "Shell" (u.v.a.) zu stoppen! Aber: wir wissen doch, was wir ändern sollten; lassen Sie uns bitte hier ganz praktisch reden, was wir wie tun sollten!

OLMHC Society GlobalHealth
19.02.2006, 17:39
Trabant+Co. :)


Zitat: ... Hääää?? Ich setze voraus, daß Leser weiterdenken und ich nicht das, was er/ sie denken soll, ausführlich hier niederschreiben muß. Dementsprechend wollte ich daran erinnern, daß der hiesige (Wasser) NiederStand anderenorts durch HochStand kommuniziert würde (Hurrikan Katrina, Erdrutsch Guinsaugon, Phillipinen usw).


Hallo Herr Hartmut Cronenberg,

... schön dass wir uns auf einen gemeinsamen Nenner zubewegen.

Fürwahr kostet auch unser DaSein und wir strecken uns zur Decke, um wie alle ErdenBürger möglichst diesen LebensAnforderungen gerecht zu werden!

Zitat ... Haben wir eine gemeinsame Grundlage?
Absolut gegeben ...!

Die Turbo-Aggregat-Familie „Trabant+Co.“ muss man nirgends suchen sondern als high-technische Innovation weiter entwickeln und bis zur SerienReife konstruieren! Dass hierzu viele Köpfe, viele Hände eingesetzt werden können ist klar :denkt: . Wo Sie sich in diesem Räderwerk sehen, müssen Sie mir bitte schon kundtun. Hier gibt’s in der Tat noch einiges zu Forschen, denn alleine im Bereich der SteuerungsElektronik ist noch nicht allzuviel zusammengekommen.

Eines steht fest, kein unnötiger WasserVerbrauch (WasserMotor nein danke!), also auch kein reiner Wasserstoff-Antrieb (BrennZellen nein danke!), kein unnötiger Atem-LuftVerbrauch (LuftMotor nein danke), kein ErdOel, kein ErdGas, keine ErdWärme (leider noch zu wenig auf negative Auswirkungen erforscht!), kein SonnenEnergie-Verbrauch (wer weiss denn schon, was solches Tun in einigen Jahrzehnten Ungutes bewirken kann!), kein Perpetuum Mobile ...!

Thermodynamisches geschlossenes Turbo-Aggregat-System, selbstverständlich mit speziellen NachfüllKartuschen, die durch einen werkseigenen Service auszutauschen sind. Gestecktes Ziel ist, die StromErzeugung mit dem Trabant3000 nur mit ca. 5 Jahres-Intervallen zu pflegen/kontrollieren!

Bitte melden Sie sich bei uns, wenn Trabant+Co. Ihr Interesse weckt ...



Hier gibt’s noch eine möglichst kurz gehaltene Antwort auf Ihren Erklärungs-Versuch: „HochStand kommuniziert“ ...
Ganz entschieden jedoch hat leider Gottes diese/Ihre Quote sehr wenig bis nichts mit einem eigentlichem HochWasserStand zu tun!

- Hurrikan Katrina können wir als reines NaturEreignis mit dem Tsunami-Geschehen gleichsetzen. Mit HochWasser im Sinne von weltweitem HochWasserStand hat dies jedoch grundsätzlich gar nichts zu tun. Nach jeder Ebbe kommt die Flut - dies hat ja wohl nichts mit Überschwemmungen zu tun!

Dass also ein Seebeben, Wirbelsturm, VulkanAusbruch, gebrochene Dämme sowie KahlSchlag zugegeben ohne weiteres Millionen Tonnen von Massen bewegen können bleibt unbestritten ! (Siehe nur das vorangehende Posting von OLMHC Society GlobalHealth)

Erdrutsche mit LebensVerlusten etc.... sind meistens durch MenschenHand ermöglicht worden. Rodungen durch Abholzen und Brandschatzen hat meisten Folgen. (Siehe nur das vorangehende Posting von OLMHC Society GlobalHealth)

OLMHC Society GlobalHealth
19.02.2006, 23:48
Strategie-Puzzle

Hallo und einen guten Spätabend in die ForumsRunde,

Ihr Alle kennt doch ganz bestimmt den Rubic's-Würfel (Zauber-Würfel).

Unsere Spiel-Entwicklung ist in ihrer Genialität diesem Würfel gleichzustellen, jedoch weder in der Form eines Spiel-Würfels, noch einer Spiel-Kugel ...!

... nähere Details:
Das Puzzle sieht anders aus und spielt sich grundsächlich auch ganz anders. Es entspricht jedoch im Ganzen einem zusammenhängenden System - mit tausend Möglichkeiten. Es gibt jedoch nur einen richten Spiel-Ablauf als richtige Lösung!

Zur besseren Vorstellung – man nimmt das Puzzle in die eine Hand (wie den Würfel) und spielt dann mit der anderen Hand am Objekt!


SteckBrief: :)
Autor: OLMHC Limited
Verlag: der Käufer aller Rechte und Pflichten
Entwicklung: seit 1980 bis 2002
Patentierung: keine
Patent: auf Käufer und Verkäufer
HerausgabeJahr: wenn Abnehmer oder/und Investoren 2006
Genre:
Knobeln / Puzzlen / Mobil-Game / Toy / FingerfertigkeitsSpiel / KoordinationsSchulung / MotorikSensibilisierung / GeduldsTraining / MemoryCoaching / SpielMeisterschaften / Wettbewerb / Sammeln / Zeitvertreib
Spieler: je Spieler ein Puzzle
Spieldauer: durchschnittlich ca. 120 Minuten mit ca. 11 Spiel-Körpern
Alter: ab 5 Jahren bis 111 Jahre-Junggebliebene
Preis: möglich ab ca. EURO 9.90 bis … >

Zur Berechnung, als einzig vergleichbares Puzzle, kommt der bekannte Rubics-Cube in Frage! Mögliche VergleichsZahlen sind mit dem ZauberWürfel von Prof. Rubic (Rubic’sWürfel) Budapest (H) annehmbar.

Dieses Puzzle wurde in den letzten 20 Jahren ca. 250 Millionen Mal verkauft und, nehmen wir nun einen DurchschnittsPreis ab ca. 10 Euro aufwärts an, so wurde in der Tat damit ein Umsatz von über 2,5 Milliarden erzielt! Gigantische Möglichkeiten!

Im Vergleich - Las Vegas erzielt jährlich etwas über 9 Milliarden Spiel-Umsatz!

Zur Vermarktung dieses Spiel-Konzeptes haben wir zusätzlich noch eine ausgeklügelte Top-Marketing-Strategie dazu entwickelt.

Ist Ihr Interesse geweckt ... :banana_1: ?

Hartmut Cronenberg
20.02.2006, 11:39
Hallo OLMHC Society Freischaffender Uran!
Eigentlich habe ich nicht die Absicht, hier im Forum langatmig Basiswissen kundzutun. Ich möchte nicht Theorien besprechen, die jede(r) kennt. Meine Intention ist die Praxis. Ungefähr so: es hatte ein Hochwasser gegeben; was kann ich bauen, damit Mensch/Tier/Pflanzen das nächstemal davor geschützt sind. Es wäre müßig, erst tagelang über die Dummheit von Menschen zu reden, die zu solchem Ereignis beigetragen hatten.

Zitat ... Thermodynamisches geschlossenes Turbo-Aggregat-System...
Zitat ... Seit über 25 Jahren forschen und arbeiten wir an...
Mir als Entwicklungstechniker ist es darum zu tun, etwas in die Praxis zu bringen! Sofern Sie mich als für Ihr Team geeignet ansehen, müßten wir uns einig werden, was ich weiter erforschen könnte, was ich designen, beschreiben, bauen, präsentieren usw. könnte. Wobei "klemmt" es, daß Sie das Aggregat noch nicht im Markt haben? Gibt es einen Zeitplan, bis wann es in der Praxis zu kaufen ist?

Ich denke, also bin ich...in der Lage, hochkomplexe Zusammenhänge ganz praktisch und für Laien verstehbar zu beschreiben oder im Modell vorzuführen. Ich referenziere mich gerne als gewesener Mitarbeiter bei Projekten wie dem Ärmelkanaltunnel sowie Stranggußanlagen, Vakuumgießöfen, Hochofen und Winderhitzer, PKW-Montageroboter, Mörtelmischern, Krankenhaus-Reinräume und Waferfertigung, Druckereimaschinen, Werkzeugmaschinen, Tresoranlagen,Bowlingmaschinen und Agrarsysteme. Derzeit beschäftige ich mich mit neuartigen Windkraftanlagen, einem Pflanz-/Erntesystem, Containerschiffen, Schnell-Hausbau und naturlich der neuen crobahn.

Zu Ihrem Turbo-Aggregat-System kann ich erst etwas sagen, wenn ich mehr darüber weiß; leider beschreiben Sie nur, was es so alles nicht können soll...

Zitat ... muss man nirgends suchen... -
wo ist es? Helfen Sie mir (und anderen im Forum) auf die Sprünge?!

Hartmut Cronenberg
20.02.2006, 11:52
Hallo OLMHC Society Freischaffender Uran!
Zitat ... Zur Vermarktung dieses Spiel-Konzeptes haben wir...
Es ist schon ok, daß Sie mir hier den "Mund wäss´rig machen"...Ich habe nur jetzt 10 Minuten Zeit nutzlos vertan, um eine Produktbeschreibung zu lesen und weiter nicht zu wissen, was ich damit tun kann...

Wollen Sie das Produkt "abgeben"? Suchen Sie jemand, der es weiter entwickelt? Soll es jemand präsentieren? Suchen Sie Investoren? :eek:

OLMHC Society GlobalHealth
21.02.2006, 00:29
Das eigentliche Thema dieses Thread von Hr. Thomas Moos heisst: "Stellen Sie ihre Erfindung vor !"

Das war vorerst auch nur Sinn und Zweck dieser Vorstellung ... :) !

Es steht ja wohl gut leserlich, dass hierzu noch kein Patent besteht!

Der Prototyp ist 100% spielfähig und könnte ohne weiteres sofort für die FussBall-WM 2006 als Fan-, Sammel- und WettbewerbsArtikel mit 11 oder/und 13 Spieler je Manschaft/Team in den jeweiligen TricotFarben und mit BallStruktur der SpielKörper umgesetzt werden!

Vom suchen ... :engel: nahm man betreffend ThemaWahl klar distanz ...

OLMHC Society GlobalHealth
21.02.2006, 01:04
Es ist schon ok, daß Sie mir hier den "Mund wäss´rig machen"...Ich habe nur jetzt 10 Minuten Zeit nutzlos vertan, um eine Produktbeschreibung zu lesen und weiter nicht zu wissen, was ich damit tun kann...

Zitat: ... 10 Minuten Zeit nutzlos vertan ...?


SteckBrief: :)
...
...
...
Je 1 Spieler nimmt ein Puzzle in die eine Hand (wie den Würfel) und spielt dann mit der anderen Hand am Objekt (Knobeln / Puzzlen / Mobil-Game / Toy / Sammeln / FingerfertigkeitsSpiel / GeduldsTraining / KoordinationsSchulung / Wettbewerb / MotorikSensibilisierung / MemoryCoaching / SpielMeisterschaften / Zeitvertreib etc. :kaffeetri )
...
...
...
etc. ...

OLMHC Society GlobalHealth
21.02.2006, 01:58
... Mir als Entwicklungstechniker ist es darum zu tun, etwas in die Praxis zu bringen! Sofern Sie mich als für Ihr Team geeignet ansehen, müßten wir uns einig werden, was ich weiter erforschen könnte, was ich designen, beschreiben, bauen, präsentieren usw. könnte.

Hierzu müssten schon vorerst rechtliche Absicherungen gefertigt werden, denn gebrannte Kinder fürchten das Feuer! Ab einer gegenseitigen Einigung, kann's losgehen ...

Der Trabant wurde als Projekt an weit über Hundert Prof. / Dr. / Ing. / Phys. ... vorgestellt und einhellig als machbar erklärt worden! Einige haben gewarnt, dass ein Leben hierfür nichts wert sei! Weitere Bedenken Lobby, Politik, Börse ...! Es gab Stimmen, die sagten, dass die Zeit noch nicht reif ist...! Ein ErdOel-Milliardär wollte sogar den Trabant+Co. für $ 100 Millionen kaufen - die Reise nach Osten birgt Risiken - mit dem Check in der Hand und dem Kopf unter dem Arm wird's mutmasslich schwierig! Bei Nachfragen bei diversen Banken lag ebenso die Gefahr vor, dieser Summe nachzuwinken :winke: ...! Danke vielmals ... :rolleyes:


Zitat: ... Wobei "klemmt" es ...
Ganz klar an gesicherten Möglichkeiten und am GrossKapital ...

Zitat: ... Gibt es einen Zeitplan ...
Möglichst schnell ... (bis spätestens aber in den nächsten 4-5 Jahren)


Zu Ihrem Turbo-Aggregat-System kann ich erst etwas sagen, wenn ich mehr darüber weiß; leider beschreiben Sie nur, was es so alles nicht können soll...

... entspricht überhaupt nicht ... - beschreiben leider nur, mit was die KurzDenker der WeltBevölkerung nach wie vor und immer wieder noch was vormachen ... :teach: !


Nach KochBuch: "man nehme so lange es zu haben scheint ..."


Zitat ... muss man nirgends suchen... -
wo ist es? Helfen Sie mir (und anderen im Forum) auf die Sprünge?![/QUOTE]

... sicherlich, wäre Vielen doch allzu einfach gemacht ... :denkt:

Rainer
07.03.2006, 11:46
Hallo Norbert,

tauschen Sie Ihren Link so aus:


Ihre Textbeschreibung hier rein (www.baustein.online.ms)

Jörn Kollin
23.07.2006, 10:19
"Verfahren zur Nutzung von Sichtflächen als Werbeflächen für Luftbild und Satellitenaufnahmen"



Virtuelle Werbung Homepage (http://earthdesign.oyla18.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi)



Derzeit bieten unterschiedlichste Internetfirmen die Möglichkeit
weltweit Örtlichkeiten anhand von Luftbildaufnahmen, Satellitenbildern
und digitalen Fotos aufzusuchen.
( Beispiele: GOOGLE Earth, MICROSOFT, http://www.GOYELLOW.de USW)
Das Angebot war zunächst für den Internetzugang per Computer
konzipiert, wurde jedoch
bereits für die Anwendung auf Handys und Navigationssystemen erweitert.
Es ist nunmehr möglich alle Städte der Welt virtuell real zu bereisen.
Der Zuspruch ist enorm
und die Anzahl der Benutzer dieser Programme steigt stündlich.





Unsere Geschäftsidee:

1. Wir ermöglichen allen Konzernen, Firmen, Unternehmen sowie Privatpersonen
weltweit die Möglichkeit ihr individuelles Firmenlogo bzw. Werbung
wirksam zu platzieren bzw.
zu präsentieren

2. Als Werbeflächen stehen die riesigen Dachflächen. Fassaden sowie
Grundstücke der jeweiligen Firmen- und Privatgebäude zur Verfügung.
Die Werbung erfolgt virtuell jedoch realitätsnah und ist von allen
Seiten des Betrachters einsehbar.

3. Evtl. Gebäudeschäden können dabei virtuell rekonstruiert und
retuschiert werden z.B. durch ein Firmenlogo






Bedeutung:

1. Erschließung neuer Werbemöglichkeiten für alle Konzerne, Firmen und
Privathaushalte mit der Möglichkeit einer Geschäftsbelebung und höherer
Umsätze

2. es eröffnet sich ein neuer Markt für Internetfirmen

3. neuer Markt für Designer bzw. Webdesignfirmen

4. Erschließung neuer Möglichkeiten für Softwarefirmen

5. Das zusätzliche Aufstellen von realer Werbung, die ausreichend und
wirksam sichtbar ist sowie deren Wartung entfällt, damit
umweltfreundlich

6. Das Auffinden der gesuchten Firmen erleichtert sich für den Benutzer
durch
die zielgerichtete Werbung auch ein Firmenumzug erweist sich als
unproblematisch




Beispiel einer aktuellen Luftwerbung

BMW in München, das LOGO hat sich in der Einflugschneise von mehreren
Flughäfen als enorm werbewirksam erwiesen.

Nachteil: Das Projekt ist real nicht veränderbar, hat eine gigantische
Größe und damit entsprechend hohe Kosten verursacht. Eine ständige
Wartung hinsichtlich Verwitterung ist notwendig.
Sicherlich ist hier eine gute Kombination mit dem darunter liegendem
Museum gelungen.




Nach umfangreicher Recherche gibt es derzeit keinen Anbieter dieser Art.
Die Möglichkeiten
für Wirtschaft und Arbeitsmarkt weltweit sind enorm und die Umwelt wird
geschont.

Das Verfahren ist bereits zur Patentierung angemeldet. Nach der Zulassung ein Verkauf bzw. die Vergabe von Lizenzen geplant.

Für Rückfragen stehen wir jederzeit gern zur Verfügung.


Fa. Earth Design


EarthDesign@hotmail.de
www.goyellow.de
Google Earth - Startseite (http://earth.google.de)

Kidsfinder
29.07.2006, 08:02
Wegen Verstoßes gegen die Forenregeln wurde dieser Text entfernt :teach:

Rainer
29.07.2006, 09:37
Hallo Herr Schönherr,

die Idee ist absolut Top! Die anderen Ideen hier natürlich nicht mindergut! Sie schreiben, das es ein neues Produkt ist, ich meine zu wissen über das orten von z.B. Kindern bereits vor einigen Jahren (2002 oder 2003?) etwas gehört zu haben, auch über Handy. Haben Sie oder Ihre Firma ein Patent auf dieses System? Mich interessiert diese Frage sehr, da Sie mit keinem Wort darauf eingehen, das Sie Schutzrechte auf dieses System besitzen, auch auf Ihrer Webpräsents nicht, habe zumindest nichts dies bezüglich finden können (wo übrigens der erste Link nicht funktioniert). Zum anderen möchte ich sicher gehen, das dieser Thread hier nicht für Werbezwecke von externen Firmen benutzt wird, hier sollen Erfindungen von Erfindern vorgestellt werden ;)

Rainer
15.08.2006, 14:51
Hallo Herr Kollin,

Ihre Idee ist nicht schlecht und könnte sogar gewinnbringend vermarktet werden - unter Umständen. Eben habe ich bei heise ein Bericht gelesen, der ähnliches Vorhaben von Google selbst vermuten lässt. Ich hoffe Sie haben sich Ihr Konzept bereits sichern lassen. Hier der Link zum Thema bei heise-online: heise online - Gutschein-Service ergänzt Google Maps (http://www.heise.de/newsticker/meldung/76839)

Jörn Kollin
21.08.2006, 12:13
Hallo Homepage (http://earthdesign.oyla18.de/cgi-bin/hpm_homepage.cgi)

Danke für den Tipp in google Maps
Ps. wir haben es uns sehr umfangreich schützen lassen, 14 Seiten auch für Händys u.Navi

J.Kollin

Rainer
21.08.2006, 12:29
Hallo Herr Kollin,

hört sich gut an, hoffentlich ist Ihr Schutzrecht auch vorher beim Patent und Markenamt eingegangen als google ihr Vorhaben abgeschlossen und oder veröffentlichten. Aus meiner Sicht gibt es hier wohl nur zwei Möglichkeiten, entweder Sie haben als Erster angemeldet und könnten eine Lizenzvereinbarung aushandeln oder google war schneller, irgendwann einmal vor Ihrem Antrag, mit der Veröffentlichung und Ihr Schutzrecht kann angegriffen und gelöscht werden.

Ich rate Ihnen dazu, keine voreiligen Maßnahmen in die Wege zu leiten, sondern sich vorerst mit Ihrem oder einem Patentanwalt diesbezüglich zu beraten!

Jörn Kollin
19.12.2006, 21:53
Hallo Rainer

wir hatten auch vermutet das google Earth als erster mit unserer Idee anfängt,
aber es ist Microsoft mit virtual Earth aus Redmond
Internet: Microsoft startet Online-Videothek (http://www.welt.de/data/2006/11/07/1102727.html)

Jörn Kollin

Rainer
13.01.2007, 11:08
Wie gesagt, mach keine voreiligen Schnellschüsse! Dieser Artikel ist am 07.11.2006 erschienen, wenn man bedenkt, das solche Projekte jahrelange Entwicklungsarbeiten vorangehen, wäre es durchaus möglich, das einer dieser Firmen bereits vor Euch mit dem Projekt an die Öffentlichkeit gegangen sind oder selber teilweise Technologien diesbezüglich angemeldet haben. Also Vorsicht! Hast Du in den USA auch gültige Schutzrechte auf diese Idee?

Ulrich Brandt
30.01.2007, 14:37
NEWS:

Das Gleitflächenboot JOKER ist jetzt Serienreif!!

http://www.youtube.com/watch?v=kRMCNGLx8_k

Powerboate die sich aufschaukeln und dann überschlagen sind von gestern!!!!

Viele Grüße

Ulrich Brandt

-gerhard muthenthaler
01.02.2007, 08:24
Video gibt es unter Google Video (http://www.Video.google.de) Bitte: Gleitflächenboot aufrufen, einsteigen und anschnallen!

Fotos gibt es unter RC-Powerboat-Forum (http://www.RcPowerboatforum.de) unter Security oder Gleitflächenboot.



hallo herr brandt,

das video war ja zu finden, aber in dem forum konnte ich leider nichts finden.
zum video eine kleine anmerkung: ich war ehrlich gesagt etwas sauer, dass sie mir 5 minuten meiner zeit geraubt haben. es hat mich etwas an die bilder von ufosichtungen erinnert. man sieht etwas und den rest darf man sich vorstellen.
denken sie nicht, dass für den betrachter zu beginn, oder zum abschluß ein kurzer blick auf das wunderdign gestattet sein sollte?
ihr video ist wie ein kalender von claudia schiffer, wo sie selbst die bilder gemacht hat und somit nirgens drauf ist.+
(zur erklärung für alle, die das video nicht gesehen haben: die kamera ist auf dem boot montiert und man sieht 5 minuten klang eine rundfahrt auf einem mittelmäßig interessanten see)

würde mich über einen link zu aussagekräftigem material freuen.

schöne grüße

Ulrich Brandt
01.02.2007, 12:20
Hallo Herr Muthenthaler

Fotos gibt es unter http://www.gleitflächenboot.de

Einen neuen Film werde ich drehen, wenn das Wetter mitspielt!

Vielen Dank für Ihre Anregungen.

Werde Ihnen später noch ausführlich schreiben!

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich Brandt

-gerhard muthenthaler
02.02.2007, 07:18
hallo herr brandt,

danke für die fotos.
einige dinge bedürfen zwar noch der erklärung, aber meine neugier wie das im großen und ganzen aussieht wurde gestillt.
vielleicht können sie ja auch anmerken, was davon bereits stand der technik ist und was sie genau anders gelöst haben. ich denke das ist immer besonders interessant. und natürlich auch, was dadurch besser wurde.

schöne grüße

Ulrich Brandt
03.02.2007, 13:15
1) Technisches Gebiet: Frei drehbare Gleitflächen für Wasserfahrzeuge.

2) Ausgehend vom Stand der Technik: Tragflügelfahrzeuge (Hydrofoils) werden (wurden) gebaut, damit der Wasserwiderstand gegenüber dem Rumpf wegfällt. Die Tragflügel bewirken, das Wellen den Rumpf nicht berühren und deshalb eine ruhigere und schnellere Fahrt möglich ist

3)Das der Erfindung zugrundeliegende Problem! Die Nachteile bei Tragflügelfahrzeugen sind: Tragflügel fangen bei einer höheren Geschwindigkeit an zu kavitieren, das bewirkt beim Überschreiten der physikalischen Höchstgeschwindigkeit ein plötzliches Absacken des Wasserfahrzeuges.
Die Tragflügel arbeiten unterhalb des Wasserspiegels. Falls die Tragflügel an Hindernisse wie: treibende Baumstämme, Fässer, Steine, Sandbänke, Treibgut etc hängen bleibt, kann folgendes mit dem Tragflächenboot geschehen:

a) die Tragflächen können abreißen, das Schiff sinkt
b) das Tragflügelfahrzeug kann sich überschlagen.

Wie geschehen mit Tragflügelpassagierbooten in Cuxhaven und ehemaligen Jugoslawien.
Diese Probleme werden durch die aufgeführten Merkmale, der drehbaren Gleitflächen, gelöst.

4) Vorteilhafte Wirkung der Erfindung unter Bezugnahme auf den Stand der Technik:
Wasserfahrzeuge, die mit frei drehbaren Gleitflächen ausgerüstet sind, bleiben in allen Fahrsituationen immer in Gleitzustand. Auch bei seitlicher Fahrt oder einer 360 Grad Drehung, extreme Kurvenfahrten und Wendemanövern ist dies der Fall. Hindernisse, die sich unter dem Wasserspiegel befinden werden von dem Gleitflächenboot fast unbemerkt überfahren. Wasserwellen werden ausgeglichen. Die freidrehenden Gleitflächen halten das Wasserfahrzeug immer in einem sicheren Tragzustand. Die Größe und Formen sowie die Gradzahl der Gleitflächen variiren von Boots- oder Schiffstyp je nach Anwendungszweck. Der Antrieb und Lenkung erfolgt über bekannte Schubarten.

Verwendung:
I) zivile Wasserfahrzeuge wie Sportboot, Jachten und Amphibienfahrzeuge.

II)Berufsschifffahrt wie Schnellfrachter, Passagierschiffe (z.B. Katamarane, können ab Windstäke 3 umkippen) Ampfibienfahrzeuge, Einsatzfahrzeuge der Polizei, Wasserwacht oder anderer Dienste.

III)militärische Wasserfahrzeuge (Minensicher) oder Amphibienfahrzeuge.

Bilder von Tragflügelfahrzeugen siehe Wikipedia

Angaben und Fotos reichen nicht zum Nachbau eines Gleitflächenbootes!

Ulrich Brandt

Jörn Kollin
25.08.2007, 14:58
Wie gesagt, mach keine voreiligen Schnellschüsse! Dieser Artikel ist am 07.11.2006 erschienen, wenn man bedenkt, das solche Projekte jahrelange Entwicklungsarbeiten vorangehen, wäre es durchaus möglich, das einer dieser Firmen bereits vor Euch mit dem Projekt an die Öffentlichkeit gegangen sind oder selber teilweise Technologien diesbezüglich angemeldet haben. Also Vorsicht! Hast Du in den USA auch gültige Schutzrechte auf diese Idee?

Hallo Rainer
Wir haben ein Pct Verfahren angemeldet für Europa u. Amerika u. haben 3 Jahre Zeit um Weltweit anzumelden was unser vorhaben ist u.was ein vermögen kostet !

Düsentrieb
28.08.2007, 20:27
Hallo und moin, moin,
mein Bruder und ich haben das MAX Spiel erfunden und patentieren lassen. Vielleicht ist es einigen Teilnehmern bekannt? Gern wird es privat aber auch in Kneipen gespielt! Die Herstellung des Prototypen war reichlich teuer, fester Karton, 4-farbig ,etc. die Gestehungskosten lagen bei ca. 90-100 Euro pro Stück!? Nee, war eine Fehlplanung :streichel: . Weitere Überlegungen gingen die Fertigung in ein Billigprodukt umzusetzen aus dem asiatischen Raum, leider war die Nachfrage bei entsprechenden Spielhersteller negativ! Somit haben wir es zur Zeit ruhen lassen. Mal sehen, vielleicht kommt uns noch mal eine Idee;) Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!
Gern denke ich noch an den Erfinder des Lachsacks zurück! Wow, da floss die Kohle! Also bleibe ich am Ball, irgendwann klappt es schon noch!

didio
19.04.2008, 09:21
Ok, ich stell meine Idee vor, aber ich bitte um, reichliche Beteiligung an der Diskussion.
Wer meint, mit der Idee was anfangen zu können, kann Sie verwenden. Ich könnte es jetzt so wie so nicht: Geldmangel, keine Zeit, keine Infastruktur, keine Kontakte zu den richtigen, wichtigen Kreisen.
Meine Idee ist nichts Großartiges, aber ich denke, sie ist es wert, mal durchdacht zu werden.

Es geht um Elektroautos. Mir ist bei allen momentan am Markt existierenden Elektroautos aufgefallen, dass die Akkus mehr oder weniger fest eingebaut sind. Die Reichweite ist eingeschränkt und die Geschwindigkeit sind vergleichsweise gering.

An der Geschwindigkeit können sich zukünftige Forscher die Zähne ausbeißen, aber an der Reichweite kann man was ändern

Meine Idee dazu ist: Was wäre, wenn man den Akku so am Auto befestigt, dass man ihn immer wieder auswechseln kann. Dazu wäre ein Netzt von Stationen nötig, in denen der leere Akku gegen den neuen Akku ausgetauscht würde. Das Prinzip ist klar und auch nichts so Besonderes. Man vergrößert seine Reichweite mit dem Elektroauto einfach durch Austauschen des leeren Akkus gegen einen vollen.

Konkrete Ideen dazu von meiner Seite sind:
- Der Akku wäre ein flaches Brett (Beispiel: 180 cm x 120 cm x 20 cm), der an der Unterseite des Fahrzeugs eingerastend befestigt würde.
- Das Fahrzeug fährt über eine Grube, in der von unten ein Hubwagen eine Art Tisch an den leeren Akku heran fährt, der Akku gelöst wird, der Hubwagen herunter fährt, der Akku an die Ladevorrichtung angeschlossen wird und in Ruhe aufladen kann. Inzwischen ist ein Hubwagen mit einem vollen Akku an das Auto heran gefahren, hat den Hubtisch hochgefahren, der Akku wird an der vorgesehenen Stelle arretiert und ist bereits dadurch mit dem "Stecker" des Autos verbunden.
- Ich stelle mir vor, dass dieser Vorgang schneller abzuwickeln geht, als ein mal Volltanken eines Mittelklassewagens.
- Zur Abrechnung: der Akku würde gemietet. Ein Messgerät stellt fest wie viel Restenergie vorhanden ist. Danach wird zur Miete die verbrauchte elektrische Energie in Rechnung gestellt.
- Jeder Akku sollte natürlich auch in der eigenen Garage aufzuladen sein.
- Dazu bräuchte es ein Netz von Wechselstationen, die genügend volle Akkus für die zu erwartende Nachfrage vorrätig haben - ein logistisches Problem, aber lösbar
- Ich würde gerne von einem Betriebswirtschaftler oder Logistiker erfahren, wie man dieses Problem löst und welche Berechnungen dazu nötig sind.
- zur Karosserie: Ich weiß nicht, ob der TÜV es genehmigen würde, den Akku als "Brett" an der Unterseite zu befestigen. Gibt es dazu sicherheitstechnische Einwände?
- Von einem Karosseriebauer würde ich gerne einen Hinweis zur Konstruktion eines so konzipierten Wagens bekommen. Kann man das so machen? Welche Veränderungen an der Karosserie und am Fahrwerk wären nötig? Welche Art von Arretierungsmechanismus wäre sinnvoll?
- Von einem Elektrotechniker möchte ich erfahren, ob man Akkus so flach bauen könnte oder spricht technisch etwas dagegen? Welche Akkus sind für diese Anwendung die geeignetsten?
- Ein Betriebswirtschaftswissenschaftler könnte die Investitionskosten für ein solches Netz schätzen.
- Voraussetzung für ein solches System wäre eine Strenge Norm für sämtliche Bestandteile, vor allen der Akku in Maß und Anschlussart. ein Umstand der die Autohersteller gar nicht gerne voran treiben. Aber ich der Autobranche hat das ja auch bei Autos mit Verbrennungsmotor geklappt, warum sollte es nicht auch hier klappen.

Ich Weiß das Netz von Wechselstationen mit den vielen Wechsel Akkus muss aufgebaut werden und das ist eine riesige Investition. Das muss ein ganze Volkswirtschaft aufbringen.

So, jetzt ist die Katze aus dem Sack. Ich bitte um viele Beiträge und eine lebendige Diskussion. Wenn meine Idee Mist ist, bitte verreißen, aber auch erklären warum. Wenn meine Idee Zustimmung findet, freut es mich um so mehr.

Danke für's durchlesen und für die Beiträge im Voraus

didio

Wolfgang aus Wien
26.04.2008, 23:51
Hallo beisammen,

Voerst - bin kein Erfinder sondern nur "praktischer Laie" :)

ANFANG:
Also ich hatte vor ein paar Tagen den spontanen Wunsch nach einem wireless Keyboard (also kabelloser Tastatur),
dass die Tastenanschläge in Spannung umwandelt und den eingebauten Akku damit auflädt (oder zumindest die
Laufzeit verlängert).
Also ähnlich wie die Rotor Energie bei Automatikuhren bzw. kynetischen Uhren
- aber eben durch Tastatureingabe = Energie = Strom = Akkuzelle bzw. Kondensator.

HAUPTFRAGE:
Gibt es unter euch einen interessierten Bastler/Profi, der ein Art "kinetische Tastatur zusammenbasteln kann" ?
Mir fehlen die technischen Kenntnisse - und ich kann Dinge, Vorgänge usw. eigentlich nur durch
Anschauung bzw. Ausprobieren erfassen.
Geld kann ich wenig bieten - nur Gegenleistungen verschiedener Art - also wenn z.B. jemand an (s)einer
Lösung/Idee stecken sollte, könnte ich evtl. "nachsinnieren" - bin also kein Erfinder, sondern eher Optimierer.

BTW:
Habe inzwischen in einem allgmeinen Frage-Forum erfahren, dass diese Idee eines
"Selfpowered Keyboard" seit 1993 existiert, aber bisher nicht umgesetzt wurde.

Cordless Keyboard with Electric Power Generator (http://www.priorartdatabase.com/IPCOM/000106470)

Typing power - Google Patents (http://www.google.com/patents?id=kXEWAAAAEBAJ&dq=5911529)

NACHFRAGE:
Würde mich natürlich interessieren was ihr denkt - und was gegen eine Verwirklichung sprechen könnte?

Wolfgang aus Wien
27.04.2008, 00:27
Ok, ich stell meine Idee vor, aber ich bitte um, reichliche Beteiligung an der Diskussion.

- Voraussetzung für ein solches System wäre eine Strenge Norm für sämtliche Bestandteile, vor allen der Akku in Maß und Anschlussart. ein Umstand der die Autohersteller gar nicht gerne voran treiben. Aber ich der Autobranche hat das ja auch bei Autos mit Verbrennungsmotor geklappt, warum sollte es nicht auch hier klappen.
didio

Hallo didio,
würde das auf mehrere genormte kleinere Akkumodule aufteilen und dann ein Art adaptierbare Nachlademagazine verwenden - also ähnlich wie Batterien.

VARAGE
27.04.2008, 14:09
@ wolfgang
die tastatur mit einer wicklung pro taste wie in dem patent beschrieben, wurde von nixdorf schon anfang der '80-er jahre gebaut. dort wird ein permanentmagnet linear an einer spule vorbeigeführt durch betätigen der taste.
durch druck auf eine piezotaste wird eine spannung erzeugt.

ob aber durch die beiden systeme soviel an spannung und strom erzeugt werden kann, dass damit die drahtlose übermittlung sichergestellt werden kann, entzieht sich meiner kenntnis.

Ulrich Brandt
17.11.2010, 19:40
Hier kommt, : MSS
here comes : MSS

MSS Mechanisches Stabilitäts System für Powerboate = ESP für Kraftfahrzeuge
MSS Mechanical Stabilitäts system of Powerboate = ESP for automobiles

Das Gleitflächenboot ist der Nachfolger vom: Tragflächenboot, Tragflügelboot, hydrofoil.

http://www.extremeboat.de/mediapool/57/579946/resources/15522357.JPG

Und dazu ein neues Slip-Stick Turnfin system
http://www.extremeboat.de/mediapool/57/579946/resources/big_15131675_0_800-592.jpg
http://www.extremeboat.de/mediapool/57/579946/resources/big_15131688_0_800-598.jpg

Vorteilhafte Wirkung der Erfindung, unter Bezugnahme auf dem Stand der Technik:

Wasserfahrzeuge, die mit frei drehenden Gleitflächen ausgerüstet sind, bleiben in allen Fahrsituationen im Gleitzustand.
Auch bei seitlicher Fahrt oder einer Drehung, extreme Kurvenfahrten und Wendemanövern ist dies der Fall.
Hindernisse, die sich unter dem Wasserspiegel befinden, werden von dem Gleitflächenboot fast unbemerkt überfahren.
Auch bei krappe und kabbeliger See, werden die Wellen immer ausgeglichen.
Die frei drehenden Gleitflächen halten das Wasserfahrzeug oder Powerboat immer in einem sicheren Tragzustand.

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