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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Verbesserungs Idee - Virtueller Spiegel vom Fraunhofer-Gesellschaft


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Rainer
15.03.2007, 20:09
ich habe vorhin RTL Aktuell gesehen (Nachrichten), da ging es um den Virtuellen Spiegel. Ich finde diese Idee nicht schlecht! Spontan fiel mir eine wesentliche Verbesserung/Erweiterung dazu ein ;) Was würdet Ihr damit noch machen wollen bzw. wie oder mit was würdet Ihr diesen „Virtuellen Spiegel“ verbessern/erweitern können/wollen?

Ich bin mal auf Eure Kreativität gespannt!

Mal sehen, wenn ich morgen Zeit habe, werde ich Euch mal zeigen was mir dazu eingefallen ist. Spätestens am WE! Habe eh kein Geld diese Verbesserung/Erweiterung sichern zu lassen :grinz:

http://magazine.web.de/images/170/3731170,h=420,pd=4,w=296.jpg

Mehr Infos: "Virtueller Spiegel"+Fraunhofer - Google-Suche (http://www.google.de/search?hl=de&q=%22Virtueller+Spiegel%22%2BFraunhofer&btnG=Suche&meta=)

Fantastic-Future
16.03.2007, 18:19
Hi Rainer ,

Hab den Beitrag auch gesehen und hab im gleichen Atemzug wie meine Freundin gesagt :
"Was für ein Quatsch" aber das hat man ja schon zu vielen Sachen gesagt.

Hm, Ich würde dem Teil modischen Geschmack beibringen also wenn man weiße Sachen angezogen hat das es dazu weiße Schuhe empfeheln kann etc.
Halt nur Sachen die zusammen passen auch empfehlen oder zu andersfarbigen Schuhen dann die richtigen Hosen und Hemd.(wenn es das nicht schon kann ,hab nicht alles komplett gesehen)

Und das Teil kann man ja auch für Frisuren/Schönheitsoperationen etc. verwenden.

MfG Norman

Rainer
17.03.2007, 11:33
A = „Virtuelle Spiegel“
B = Media Bodenbelag
C = Warenregale
D = Kleiderständer
E = Lichtleiter
http://www.inthewild-media.de/inno/media_store1.jpg

Kurzbeschreibung:

Man sucht sich also die Gegenstände über den „Virtuellen Spiegel“ aus, erhält die Verfügbarkeitsmeldung, bezahlt z.B. über EC- Kreditkarte oder aufladbare Kundenkarte direkt am „Virtuellen Spiegel“, der dazu eine Vorrichtung hat und die „Lichtleiterwege“ zeigen einem den Weg zu den gekauften Gegenständen. Sämtliche Warenregale und Kleiderständer sind mit einem Warenwirtschaftssystem über ein Netzwerk verbunden. Nachbestellungen wären somit voll oder halbautomatisch möglich.

Das war meine „spontane Idee“ also innerhalb ein oder zwei Minuten nachdem ich den Bericht gesehen habe.

Kommen wir nun zu einer möglichen Verbesserung, die mir bei der Erstellung der Grafik eingefallen ist, also vor etwa 90 Minuten. Das Prinzip ist das selbe (aussuchen, bezahlen), nur das es keine Lichtleiterwege gibt, sondern stattdessen ein Einkaufswagen mit einem internen „Waren-Navigationsystem“ ausgestattet ist. Dieses „Waren-Navigationsystem“ hat ein Display, das dem Kunden von einem bezahlten Artikel zum anderen leitet.

Selbstverständlich kann auch an einer Kasse bezahlt werden. Der Kunde sieht sich am „Virtuellen Spiegel“ die Produkte aus, lässt sich zu den ausgesuchten Artikel leiten und bezahlt wie üblich an der Kasse. Zahlt er bereits am „Virtuellen Spiegel“ werden die Produkte natürlich im Netzwerk als bezahlt geführt damit beim verlassen des Geschäft's nicht die Diebstahlmelder losgehen ;)

Solch ein System lässt sich auch über das Internet realisieren ohne „Virtuellen Spiegel“. Der Kunde geht auf die Seiten des Geschäft's, schaut sich die Produktpalette online an, speichert sein Einkaufszettel temporär im „Waren-Navigationsystem“ und erhält ein Passwort. Danach geht er einkaufen, meldet sich an das „Waren-Navigationsystem“ mit dem Passwort an, wird erkannt und sofort zu dem ersten Artikel geleitet. Sollte der Kunde nicht innerhalb z.B. 2 Stunden sich ans System anmelden, wird die Einkaufsliste gelöscht.

Hätte ich mehr Zeit und das Geld so etwas sichern zu lassen wäre mit 100%iger Sicherheit ein ausgereifteres Produkt „vom Stapel“ gelaufen! Somit ist dies mehr als Anfangsprodukt zu sehen, was man mit Sicherheit noch weiter „feilen“ kann, hab aber keine Zeit dafür weil eh von mir nicht sicherbar. Was sagt Ihr dazu? Solche oder ähnliche Sachen fallen mir fast täglich ein, zumindest dann, wenn ich von einer anderen Idee überzeugt bin oder etwas gut finde aber daran dann doch das eine oder andere vermisse. Vieles ist unausgereift oder schreien meiner Meinung nach direkt nach Verbesserungen. Manchmal ist es aber auch so, das wenn ich was neues sehe, ich es sofort (!) als was viel größeres sehe, als wenn diese Idee bereits schon als was viel größeres fertig gewesen wäre und ich es irgendwoanders so gesehen hätte. Ich sehe eigentlich fast sofort ein größeres, besseres ausgereifteres Produkt vor Augen, kommisch nicht wahr? Ich weiss nicht wie sowas erklären soll, ist eben so. Vielleicht inspiriert aber diese Idee auch andere ;)

Viel Spaß!

Fantastic-Future
19.03.2007, 15:21
Hm , warum dann nicht gleich die Ware zum Spiegel kommen lassen statt denjenigen durch die Botanik zu jagen? Würd ich als viel angenehmer empfinden.
Sollte schließlich nicht allzu schwierig sein ein automatisches Lagersystem mit dem Auswahl Modus des Spiegels zu verknüpfen.;)

Rainer
19.03.2007, 17:25
Stimmt, würde aber die sogenannten "Mitnahmeefekte" verhindern:

"Oh, sie mal da, das brauch ich noch" ;)

Denn wer stöbert schon gerne stundenlang im Vollautomatischen Warenlager am Terminal? Zumal dann auch duzende Terminals aufgestellt werden müssten und ein Bandfördersystem bereitstellen müsste, der die Waren dann auch zur Abholung bringt, weil man selber ja nicht nach der Ware suchen oder Ausschau halten kann :)

Andererseits könnte man aber ein solches Konzept aufstellen und die Kunden, die sich online, beispielsweise zu Hause, die Waren ansehen wollen, online bezahlen möchten und dann die Waren einfach nur abholen wollen, zur Verfügung stellen. Spart zumindst ein Haufen Zeit und Stress! Bezahlung am Abholserviceschalter für Barzahler wird natürlich auch gerne gesehen ;)

Meine Idee sollte aber die vorhandenen Verkaufsstrategien in normalen Geschäften nicht ersetzen, sondern nur ergänzen ;)

heinzelman
10.11.2009, 20:28
Also vor ein paar Jahren hab ich schon mal ein Konzept das einen virtuellen spiegle beinhaltet entwickelt . Ich bin in meinem Job leider geistig unterfordert als Dreher und Einsteller und halte mich so geistig fit .

Zuerst lässt sich der Kunde in einer Spezialkabine per Laserabtastung 3D vermessen ( mit eng anliegender Unterwäsche ) , einmal in ruhe und einmal unter Bewegung die auf einem Bildschirm vorgegeben werden . Ein virtueller Spiegel ist nur sinnvoll wen er auch ein Bild nahe an der Realität darstellen kann .

Wen Kunden zum Schoppen gehen wollen sie nicht ihre wahre auf einem Bildschirm aussuchen sondern sie wollen die Wahre sehen fühlen riechen , als störend wird die suche nach der richtigen Größe wahrgenommen weil der Kunde vor mir Sachen falsch zurückgehängt hat , Kleider am Boden liegen , Chaos in den Wühltischen herrscht . Man will günstig einkaufen aber man will keine Billige Ramschatmosphäre , es werden also nur 1-2 Muster ausgehängt die mit einer per Handscanner einlesbaren Nummer ausgestatteten sind .
Man scannt also die Kleidungsstücke ein die man Anproben möchte , vor dem virtuellen Spiegel kann man dann seine Auswahl anprobieren ohne Stress und Regressionen , wie nur 4 Kleidungsstücke oder Spiegel über den Umkleidekabinen (schon erlebt 2 Verkäufern hielten die ganzen Männer auf die mit wollten ) um zu sehen ob wer was einsteckt , nun kann man testen ob die Hose zur Bluse passt , einem der Faltenwurf gefällt und welche Schuhe dazu besser sind .
Auch kann man Gegenstände einblenden lassen die andere Kunden dazu gekauft haben .

Die engere Auswahl kann man sich dann zur echten Anprobe in die Kabine senden lassen , um den Vorgang absolut Diebstahlsicher zu machen werden alle Kleidungsstücke mit einem RF Chip versehen und das genaue Gewicht der Wahre gespeichert . Wahre die nicht gefällt wird wieder in eine Rückgabebox gelegt , bei der Rückgabe werden dann diese werte überprüft . Gegen besonders schlaue Diebe kann die wahre noch mit einem Spezialduft behandelt werden der nach 24 Stunden verflogen ist , Duftsensoren prüfen dann bei der Rückgabe auf dessen Vorhandensein was den alt gegen neu Trick aufdeckt . Die Rückläufer werden wieder von Hand schön gefaltet und in Ausgabeboxen gelegt nachdem sie kurz chemisch sterilisiert wurde .

Die Textileinindustrie in Deutschland kann nicht gegen den Preisdruck aus China ankommen ohne neue Innovationen . Eine währe das der Kunde maßgeschneiderte Kleider günstig bekommt .

Da der Kunde sich am Anfang 3D vermessen lassen hat kann er nun die Option Maßanfertigung wählen und er bekommt ein auf ihn zugeschnittenes Kleidungsstück . Zusätzlich kann man noch eine Designoption wählen in der Kunden ihre Kleidung selbst verändern gestalten können .

Das ist jetzt nur ein kleiner abriss der Rest würde den Beitrag Sprengen .

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