Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Gründung einer Erfinder Community
Hallo,
ich habe mal spontan etwas zu meiner Idee, die ich hier kurz erklärte: http://www.erfindermarkt.de/forum/showthread.php?goto=newpost&t=335 verfasst. Natürlich muss die ganze Geschichte weiter verfeinert und ausgearbeitet werden, allerdings erklärt dieses kleine Manifest schon in etwa das, was ich meine.
Auszug - Inhalt und Aufbau einer Community:
Geschützter, autonomer Bereich, beispielsweise anhand eines eigenen Servers, der für die 3-5 „Mitarbeiter“ inkl. des Ideengebers über DynDNS verfügbar ist und ständig wechselt, um Angriffe vorzubeugen.
Erfinder und freiwillige „Community Unterstützer“ die mit einem Monatsbeitrag von z.B. 25,00 - ? Euro in diese Community eintreten.
Mit diesem Geld werden ausschließlich Auslagen der Community (Rechenschaftsbericht) getilgt (Server, Software, Anwalt, Patentgebühren, Kontogebühren).
3-5 Erfinder (Mitarbeiter) die gemeinsam mit dem Ideengeber eine Patentanmeldung (oder auch Gebrauchsmuster Anmeldungen) realisieren, inkl. Recherche, und diese dann, bei Fertigstellung, einem versierten Patentanwalt zur Recherche und Überarbeitung weiterleiten.
Nach Einreichung der Idee beim Patentamt und dem ersten Prüfbericht, kann mit der Verwertung begonnen werden.
Einnahmen durch diese Patente werden zu 75% an die Mitarbeitern und Ideengeber ausgegeben und zu 25% in die Community fließen.
Hilfeberechtigt ist jedes Mitglied, das mindestens ein Jahr in dieser Community Mitglied ist und regelmässig und fortlaufend seine Beiträge gezahlt hat oder zu mindestens innerhalb von 12 Monaten eine Jahresgebühr entrichtet hat.
Annahmen von Ideen, müssen durch einfache Mehrheit der Mitarbeiter angenommen werden.
Sämtliche Mitarbeiter müssen eine Verschwiegenheitserklärung abgeben.
Vorteile:
Kostengünstige Patentanmeldungen für Ideengeber die kaum die finanziellen Mittel haben eigenständig Ihre Innovationen anzumelden.
Rechtssichere Patentanmeldung, da mindestens 4 Leute (Mitarbeiter, Patentanwalt, Patentamtsmitarbeiter) nach dem Stand der Technik recherchieren.
Über die eingereichten Innovationen wird innerhalb von wenigen Wochen entschieden. Entweder sie wird durch einfache Mehrheit angenommen und ausgearbeitet oder sie wird, durch Begründungen belegt, abgelehnt.
Nachteile:
Es müssten sich mindestens 100 Mitglieder und Unterstützer finden, die diese Community beitreten bzw. diese unterstützen, damit sich ein finanzielles Polster aufbauen kann, um diese ganzen Kosten auch tragen zu können.
Der Ideengeber hat kein alleiniges Mitspracherecht mehr, wenn es um die Verwertung seiner Innovation geht.
Der Ideengeber kann nicht mehr alleine über die Einnahmen, die durch seine Innovation erzielt werden, verfügen.
Was sagen die Mitglieder und Leser des Erfinderforums dazu? Vorschläge, Änderungen, Verbesserungen? Ist solch eine Community überhaupt erwünscht? Der Nutzen gegenüber Alleinanmeldung und Alleinverwerter ausgewogen? Würden dadurch mehr Innovationen angemeldet werden?
Wie ich in dem anderen Thread bereits erwähnte, würde ich ein oder zwei Innovationen von mir dazu hergeben, damit die Arbeit dieser Community auch für Neumitglieder und Unterstützer nachvollziehbarer wird und somit der Wert einer solchen Organisation sichtbar wäre.
Ich wäre auf jeden Fall ein Mitglied sowie Ideengeber und wäre auch bereit, eine monatliche Mitgliedsgebühr zu entrichten.
Ich würde mich über eine lebhafte Diskussion über meine Idee sehr freuen!
-gerhard muthenthaler
20.08.2006, 22:42
hallo herr dahlmann,
ich finde die idee als sochles gut. einige punkte daraus sind schon in anderen gesprächen mit erfindern angesprochen worden. schlussendlich habe ich aber immer die finger von so einer organisation gelassen, weil ich befürchte, dass es am menschlichen scheitert. erfinder sind zu einem großen teil zielgerichtete, ehrgeizige, kreative und voranschreitende zeitgenossen. man könnte es aber auch negativ ausdrücken und sagen: eigensinnig, stur und nicht teamfähig.
was denken sie, passiert mit den mitgliedern, die eine idee einreichen und diese wird abgelehnt? - wie viele erfinder kennen sie, die mit kritik an ihrer erfindung gut umgehen können? wie viele erfinder kennen sie, die davon überzeugt sind, dass ihre idee millionen (oft auch milliarden) wert ist? denken sie, die bringen die idee in eine organisation ein?
ich habe in diesem forum schon einmal die größten hürden der erfinder bei der vermarktung beschreiben. ich bin nicht sicher, ob diese besser werden, wenn man sie in demokratischer struktur bündelt.
eine weitere schwierigkeit ist die statistik: wir wissen, dass in etwa nur 3 von 100 erfindungen am markt erfolg haben. 25 euro können nie den aufwand bezahlen, der nötig ist um eine erfindung auf ihre marktfähigkeit zu überprüfen (wochenlange recherchen, einlesen in technsiche arbeiten,...)
nichts desto trotz wäre es mir das geld wert, wenn ich dafür miterleben dürfte dass 100 erfinder an einem strang ziehen, losgelöst von eitelkeiten und voreingenommenheit der eigenen idee gegenüber zum wohle der menschheit. :engel:
in diesem sinne
schöne grüße
gerhard m
Hallo Gerhard,
tut mir Leid, aber ich kenne nicht so viele Erfinder wie vielleicht Sie. Die drei, vier Erfinder die ich kenne, also welche mit denen ich mehr oder weniger öfters mal zu Tun habe, machen auf mich eigentlich einen „normalen“ Eindruck. Normal deshalb, weil Sie so verrückt sind wie ich ;) deswegen nehme ich die Eigenschaften derer wohl auch anders wahr als andere. Echte „Hardcore Erfinder“ die eh lieber alles alleine machen wollen, werden hier sicher keine Ideen einbringen wollen, was ich aber zum einen verstehe und zum anderen auch nicht verurteilen will. Aber auch solche Mitglieder, wie sie in allen Bereichen zu finden sind, werden gebraucht um diese Organisation groß, bekannt und somit mächtig zu machen und sei es nur mit Mitgliederbeiträgen die die Arbeit dieser Organisation unterstützen soll. Auch diesen Erfindern dürfte daran gelegen sein Ernst genommen zu werden, denn der Erfolg und das mögliche Durchsetzungsvermögen dieser Organisation erleichtert auch ihnen die Verwertung Ihrer Ideen maßgeblich.
Ich schrieb ja, das dies was ich schrieb, erst einmal nur der Anfang ist. Diese „Organisation“ dann wird einerseits in Deutschland einmalig sein, andererseits, wird zum einem durch die Mitgliederbeiträge (25,00 - ? Euro) und die Verwertungen von Ideen, also spätere Patente, so viel Geld in den Kassen sein, das damit sogar Angriffe von z.B. Großkonzernen abgewehrt werden können. Vielleicht wäre es sogar möglich, später einen Extrabeitrag dafür zu nehmen, um anderen Erfindern Rechtschutz anzubieten – auch dies wäre dann, zumindestens für diesen Preis dann, wohl einmalig.
Dies alles kann man aber nur realisieren wenn sich so viele, wenn möglich alle, Erfinder wie möglich daran beteiligen. Sobald dann diese „Organisation“ einige Jahre erfolgreich besteht, kann man beispielsweise einen Siegel bei der Verwertung seiner Erfindungen integrieren, der besagt, das dieser Erfinder Mitglied der „XXXXXX Organisation“ ist. Solche Gemeinschaften haben immer mehr Erfolg als „Einzelkämpfer“, siehe RIAA, GEMA usw..
Nur weil 3 von 100 Erfindungen am Markt Erfolg haben, bedeutet dies doch noch lange nicht das eine solche „Organisation“ fehlschlägt. Die Gründe liegen da ja auch auf anderen Seiten, wie z.B. „Ich kann alles alleine schaffen“ Syndrom und versagen dann doch weil ihnen alles über den Kopf wächst und man irgendwann augepowert ist. Ich selber habe schon so viele Erfindungen beim recherchieren gesehen, die eigentlich genial waren, aber diese verstauben in den Patentämtern aus Gründen die evtl. nicht mit einer starken Organisation aufgetreten wären. Man kann gemeinsam Werbungen für Innovationen betreiben, gemeinsam Webseiten erstellen die diese neuen Innovationen exakt beschreiben, gemeinsam auf Firmenadressen Suche gehen, alles gemeinsam machen. Mitglieder schalten sich zu so genannten „Work Groups“ zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Erfinder können andere Erfinder direkt anschreiben und Angebote der Kooperation aushandeln usw. usw.
Ein sehr schönes Beispiel ist eine Idee auf die ich gekommen bin und ich mit einem anderen Mitglied hier im Forum gemeinsam recherchiert hatte. Herauskam dann, das es diese Erfindung schon gibt. Es war eine Idee die mir einfiel, als man laufend in den Medien von eingestürzten Hausdächern zu lesen/hören war. Die Idee war, eine Matte mit einer Vibrations und oder Wärme Technik auszustatten, die den Schnee durch diese Technik von den Hausdächern entfernt. Leider gibt es diese Idee schon und das seit Jahren, sie verstaubt nur! Wieso gibt es diese Matten nirgends zu kaufen? Einzelkämpfer? Wäre diese Idee mit einer großen und starken Organisation auch untergegangen? Ich wage zu behaupten, Nein!
Natürlich könnte es bei der Annahme von Idee Probleme geben, aber dies weiss dann jedes Mitglied selber bevor er sich entschließt dieser Organisation beizutreten und wenn man die Gründe der Ablehnung liest, was nicht immer nur an der Durchsetzungs- oder Patentfähigkeit festgemacht werden kann, sollte auch klar dargestellt worden sein das es nichts bringen würde hier Geld zu investieren. Echte Erfinder haben auch mehrere Ideen und bringen dann eine andere ein. Wie gesagt, ich würde ein oder zwei Ideen einbringen und wäre auch bereit Mitgliedsbeiträge zu entrichten. Wieso würde ich dies machen? Weil ich im Moment weder das Geld habe alleine anzumelden noch die Zeit hätte diese Idee alleine am Markt bekannt zu machen. Ich könnte damit leben das ich nur einen kleinen Anteil von den möglichen Einnahmen erhalten würde und mir würde es auch nichts ausmachen wenn andere daran mit verdienen würden und ich eine Organisation damit unterstütze, die sich um die Rechte und Durchsetzung dieser sowie die Vermarktung von Erfindungen (mit)kümmert. Ob das dann alles für 25,00 Euro (deshalb ja das ?) auch realisierbar wäre muss man erst einmal durch kalkulieren.
Wir können natürlich auch weiter rumjammern und hoffen das die Politik das irgendwann mal regeln wird. Wir können weiter hoffen das Patentanmeldekosten sowie die Anwaltsgebühren irgendwann einmal gesenkt werden. Auch können wir weiter zusehen, wie Innovationen von Einzelkämpfern, durch falsche Formulierungen bei der Einreichung beim Patent und Markenamt, zu gunsten Großkonzernen gelöscht oder solange angegriffen werden bis man entnervt aufgibt und das Patent zurück zieht.
Oder wir machen es uns allen einfacher und überlegen uns wie man am besten eine Organisation aufbaut, die einerseits kostendeckend arbeitet und andererseits, gemeinsam anderen Erfindern bei der erfolgreichen Durchsetzung Ihrer Innovation behilflich ist.
Aufgeben oder siegen?
Ein weitere Vorteil einer solchen Organisation ist natürlich auch, das hier Arbeitsplätze geschaffen werden können. Es werden z.B. später Grafik- und Webdesigner, Buchhalter und Steuerberater gebraucht und vielleicht sogar einmal eine Sekretärin, die den ganzen Schriftkram erledigt, all dies was auch andere Organisationen benötigen um erfolgreich zu sein. Natürlich liegt das alles noch in weiter Ferne aber denkbar ist das schon.
Hallo,
bevor ich jetzt in mein Bett torkle, noch ein paar Nachtgedanken von mir, sollten diese dem geneigten Leser merkwürdig erscheinen, distanziere ich mich natürlich sofort davon und gebe zu bedenken wie spät es doch eigentlich schon ist!
Ich kann sowohl Dich Rainer als auch Dich Gerhard gut verstehen und soweit ich verstanden habe wünschen wir uns eigentlich alle das gleiche, so eine Art StarTrek Universum in der das Ziel ein universelles ist und nicht jeder für sich allein kämpfen muss.
Das so ein Ziel nicht völlig utopisch ist und es auch funktionierende Gemeinschaften gibt hat uns Rainer ja schon gezeigt eben z.B. die GEMA von deren "Tochter" ich auch teilweise profitieren durfte. So ein Ziel klappt aber nur wenn es jeder schafft etwas persönliches einzubringen und da sind wir auch schon bei der großen Frage was, warum und wie?
Wer behält die Kontrolle? Wer bestimmt was und wann, wer überwacht den Überwacher und wer diesen usw.? Was ist wenn ein Mitglied gegen die Schweigepflicht verstößt? Wie weißt man es nach? Was passiert wenn alle eine Idee der Verwertung gut finden, aber der Verwerter nicht? In kleinen Gruppen kann das klappen, zumeist kleine Gruppen die auf einer Wellenlänge schwimmen. Da sind viele unsichere Faktoren und viele Fragen wie z.B. woher die Mitglieder wissen können wo ihr Geld verbleibt und ob es wirklich so Verwendung findet und ob der Bericht tatsächlich der Wahrheit entspricht egal mit oder ohne Siegel.
Das sind aber, meines Erachtens vor allem Fragen der Organisation und nicht einfach nur Ausschlussgründe für eine solche Gemeinschaft. Es gibt ja viele Gesellschaften und wenn mich nicht alles täuscht sind ein paar davon sogar geheim (denkt daran, dass es bereits schon spät war als ich dies schrieb!)
Wir sind Kinder unserer Gesellschaft, all dieses Misstrauen, Neid, Missgunst, zweifeln, das Gefühl allein zu sein, all dies obigen Gedanken und Bedenken sind die Gedanken anderer, deshalb anderer, weil wir instinktiv spüren, dass da etwas nicht stimmen kann, dass wir die meisten dieser Gedanken anerzogen bekommen haben. Das ist Philosophie und wir wissen das!
Unternehmer sind ein besonderes Volk, sie unternehmen eben etwas und lassen sich nicht einfach nur treiben, man kann sie überall finden und zwar in jeder erfundenen sozialen Schicht. Manche von ihnen sind noch etwas mehr besonders, sie sind Weltverbesserer, Idealisten. Und nach einem sozialen Ideal zu streben, also nach Schönheit in einer Gesellschaft ist ein sehr erstrebensames Ideal, denn so schön ist unsere Gesellschaft wirklich nicht (spät... ihr wisst schon!) Aber Idealismus ist auch manchmal ganz schön teuer.
Ich habe auch ein paar Erfindungen gefunden bei denen man sich spontan fragt warum aus denen nichts geworden ist und andere bei denen es irgendwie schon auf der Hand liegt.
Kann so eine Gemeinschaft existieren? Ich denke ja, kann sie existieren weil sie jedem offensteht, ich denke nein bzw. nicht so einfach. Zumindest müsste sie erst einmal so groß sein, dass sie "Ausrutscher" locker wegstecken könnte. Also doch verständlich warum manche Organisationen im geheimen arbeiten, aber diese Geheimniskrämerei ist nun wiederum auch nicht für jedes Mitglied erstrebenswert.
Wie wäre es mit einem Punktesystem in der man Arbeitszeit einbringen kann, ähnlich wie in einem Verein. Aber so etwas erfordert meistens eine räumlich begrenzte Nähe und unser Gebiet ist das Gehirn, wir haben nicht Autos oder Motorräder vor uns sondern komplexe Gedankengänge, selbst scheinbar einfache Erfindungen offenbaren ihre Komplexität bei den Schutzanspüchen. ja so gesehen sind sogar die Anspüche philosophische Weisheiten, quasi Weisheitsstrings oder Quarks wenn man möchte ;)
Trotzdem habe ich jetzt ein paar neue Idee bekommen und ich werde versuchen morgen darüber nachzudenken, irgendwie muss doch so eine Gemeinschaft klappen, Ideen dazu scheint es ja genug zu geben, was wäre wenn...
Nach 23:30! Der PC muss nun schlafen gehen :computer_3:
Grüße,
Frank
Hallo Frank,
die Vereinte Föderation der Planeten haben aber auch Erfolg ;) Siehe auch DGB, Arbeitgeberverbände ect.pp. Alle die sich zu einer solchen Gemeinschaft zusammengeschlossen haben, haben eine innere Größe und drohende Stärke, deshalb sind sie stark und die wenigsten versuchen sich mit solchen Organisationen anzulegen, weil sie wissen das da eine Kraft gebündelt ist, die man nicht wirklich zum Feind haben will. Was wäre unsere Gesellschaft heute, wenn sich solche Organisationen nicht gebildet hätten? Nicht auszudenken.
Über den Aufbau, die Struktur und Kontrollmechanismen muss man natürlich weiter diskutieren, denn solch eine Organisation gründet man nicht aus dem Bauch heraus, in einer Nacht und Nebel Aktion. Zuerst einmal muss vorher (!) feststehen, wie viele Mitglieder (auch nur unterstützende Mitglieder die bereit sind Beiträge und Spenden in diese Organisation einfließen zu lassen) bereit sind dort einzutreten. Würde einer solchen Organisation sogar öffentliche Fördermittel zustehen?
Mögliche Gruppen könnten sich anfänglich bilden:
Erfinder die bereit sind Erfindungen anderer weiter auszuarbeiten, bis zur Abgabe beim Patentanwalt. Möglich wäre auch, das die eingereichten Erfindungen schon fertig sind und womöglich, natürlich in enger Zusammenarbeit des Ideengebers, nur noch ein „Fine-Tuning“ benötigen oder sogar noch etwas beinhalten könnten woran der Ideengeber bisher noch nicht gedacht hat.
Erfinder und Mitglieder, die sich um das Marketing und Werbung, dieser beim Patent und Markenamt eingereichten Innovation, kümmern.
Erfinder und Mitglieder, die das ausgearbeitete ins Netz, z.B. per Homepage, stellen und Grafiken erarbeiten.
Sagen wir mal, wir würden eine Umfrage diesbezüglich machen, in dieser Umfrage stellt sich nach 3 Monaten raus, das 500 Erfinder und Unterstützer in diese Organisation eintreten würden. In dieser Zeit stellt sich auch heraus, das dieser Organisation öffentliche Fördermittel zur Verfügung gestellt werden könnte.
Mögliche Finanzierung der Organisation bzw. Einnahmen:
Mitgliederbeiträge = 500 x 25,00 oder ??,?? Euro
Öffentliche Förderungen
Innovations-Wettbewerbe wo die „Neuen“ vorgestellt werden
Einnahmen durch Lizenzierung oder Verkauf „unserer“ Innovationen
Werbung, Spenden
Wären dies gute Startmöglichkeiten?
Das von Dir gefragte „Was, warum, wie“ habe ich schon erklärt.
Was? = Ideen und angefangene bzw. ausgearbeitete Innovationen
Warum? = Weil man z.B. aus Zeit und Geldmangel diese nicht alleine zum Erfolg führen kann.
Wie? = Über eine autonome gesicherte Server Lösung, die sich nach jeder „Arbeit“ ändert (Z.B. über DynDNS) und nur die involvierten „Mitarbeiter“ den genauen Link sowie die Log-In Daten für diesen Server haben.
Ok, das mit der Verschwiegenheit könnte ein Problem sein, lass ich gelten ;) aber es wird immer zu allem Gründe geben, etwas NICHT zu machen. Mir stellt sich hier aber auch die Frage, wieso sollte jemand etwas rausposaunen, das ihm Einnahmen, Erfolg und Anerkennung bringen kann? Redet er, wird er an dieser Idee nicht mehr partizipieren. Ich denke man sollte es auf jeden Fall versuchen, zwei kleinere Ideen würde ich dafür auf jeden Fall in die „Wagnisschale“ werfen, eines davon wäre für ein GBM Schutz gut, also recht günstig auch bei der Anmeldung und hätte gute Chancen bei www.patentwert.de angenommen zu werden. Wer wen überwacht? Hehe, notfalls die NSA! Spaß beiseite, brauchen wir Überwachung? Vertrauen zu uns selber sollte für den Anfang genügen, denn der Anfang ist noch kein Multi Milliarden Projekt, wo man evtl. die eine oder andere Lücke hat.
Mir haben schon, auch Mitglieder hier, einige Ihre Ideen offenbart ehe sie diese angemeldet haben und ich habe dies nicht für eigene Zwecke ausgenutzt oder weitererzählt. Diese Mitglieder können dies, wenn Sie es wollen, auch selber hier bestätigen. Dies ist zwar kein Beweis für alles, soll aber unterstreichen, das es auch Gute gibt ;) :streichel:
Sämtliche Ausgaben werden meinetwegen Quartalsweise aufgelistet und den Mitgliedern über einen Link zur Ansicht und Nachberechnung aufgelistet. Wenn hier Unstimmigkeiten auftreten sollten, fallen diese sicher auf. Auch die Steuererklärung kann für die Mitglieder veröffentlicht werden.
Wegen dem Rechtschutz, wäre die Anbietung von Rechtschutz mit einem Monatsbeitrag von 50,00 - 100,00 Euro möglich? Dieser Rechtsschutz soll ausschließlich dafür dienen, Erfindern bei der Durchsetzung Ihrer Rechte zu helfen, wenn Firmen Schutzrechte von Mitgliedern verletzen und keinen globalumfassenden Rechtschutz darbieten, wenn Mitglieder selber Schutzrechte anderer verletzen. So etwas, denke ich, sollte nicht unterstützt werden! Ich denke hier kann ganz sicher was mit Rechtschutzversicherungen ausgehandelt werden.
die Vereinte Föderation der Planeten haben aber auch Erfolg ;)
Ja genau! Ich habe schon mehrfach in Gesprächen versucht mir vorzustellen wie so etwas klappen könnte, konsequente Einflussnahme auf die sehr frühe Erziehung durch geschultes Personal, ein paar Generationen diesen Job weiterführen (da ja immer noch die Gesellschaft anfänglich aus Menschen besteht, denen Egoismus in die Wiege gelegt wurde).
Über den Aufbau, die Struktur und Kontrollmechanismen muss man natürlich weiter diskutieren, denn solch eine Organisation gründet man nicht aus dem Bauch heraus, in einer Nacht und Nebel Aktion.
Ganz meine Meinung, da gibt es einiges zu Bedenken und leicht ist es nicht, aber auch nicht unmöglich.
Wären dies gute Startmöglichkeiten?
Zum großen teil ja, ausgehend vom Idealfall. Ich habe aber noch eine andere Idee, muss aber erst noch ein wenig darüber nachdenken (so erhöht man nebenbei die Spannung, wenn auch, wie in meinem Fall ungewollt:D )
Was? = Ideen und angefangene bzw. ausgearbeitete Innovationen
Was wenn seine/ihre Idee nicht gefällt, unrentabel etc. ist, was wird mit seiner Mitgliedschaft? Viele Ideen werden unrentabel sein. Welche zuerst untersuchen? Was soll ein Erfinder noch bei uns suchen, wenn seine Erfindung nichts taugt? Da werden einige garantiert auch noch unzufrieden und beleidigt sein.
Wie? = Über eine autonome gesicherte Server Lösung, die sich nach jeder „Arbeit“ ändert (Z.B. über DynDNS) und nur die involvierten „Mitarbeiter“ den genauen Link sowie die Log-In Daten für diesen Server habe.
Wer ist für diese Sicherheit verantwortlich? Wer zahlt bei einer Kompromitierung der Sicherheit und damit eventuellen hohen Verlusten. (ich spiele hier nur WorstCase Szenarien durch, also keine Angst ich bin gar nicht generell dagegen)
Frage, wieso sollte jemand etwas rausposaunen, das ihm Einnahmen, Erfolg und Anerkennung bringen kann?
Da gibt es einige Gründe, z.B. war seine Mitarbeit ineffektiv (fauler Kerl, oder Angeber ohne reeles, fachkundiges Wissen) und man teilt ihm das auch mit und ersetzt ihn, schwupps hat man einen Feind.
Redet er, wird er an dieser Idee nicht mehr partizipieren.
Aber wenn er an der falschen Stelle redet, entsteht unter Umständen ein hoher wirtschaftlicher Verlust.
und hätte gute Chancen bei www.patentwert.de angenommen zu werden.
Gibt es positive Erfahrungen mit denen?
Wer wen überwacht? Hehe, notfalls die NSA!
Die überwacht uns so wieso, man kann die bestimmt auch mal fragen ob sie noch wüssten was man dann und dann zu xy gesagt hat, weil man die Emails verschlampt hätte ;)
Apropos gesicherte Verbindung, mit Miranda oder war es Trillian kann man auch Open PGP unterstützt miteinander sprechen, so wäre ein Abhören nahezu unmöglich, und da es auch Konferenzen gibt...
Spaß beiseite, brauchen wir Überwachung? Vertrauen zu uns selber sollte für den Anfang genügen, denn der Anfang ist noch kein Multi Milliarden Projekt, wo man evtl. die eine oder andere Lücke hat.
Ich denke Überwachung und den Leuten auch klar machen, dass das kein Spielplatz ist wo man mal "Unternehmer" spielt ist wichtig. Überwachung heisst man stellt sich der Verantwortung und agiert transparent. Die User müssen von Anfang an vertrauen in die Sicherheit haben, denn ist es nicht das was viele Erfinder dazu treibt ihre Erfindungen nicht schnell oder gar nicht zu veröffentlichen - Misstrauen?
Mir haben schon, auch Mitglieder hier, einige Ihre Ideen offenbart ehe sie diese angemeldet haben und ich habe dies nicht für eigene Zwecke ausgenutzt oder weitererzählt.
Ich glaube Dir das, weil ich Dich in der kurzen Zeit einigermaßen kennenlernen konnte, aber da hatten sie schlicht Glück mit Dir, es gibt auch andere und die überwiegen wahrscheinlich sogar.
Grüße,
Frank
Hallo Hans,
Was wenn seine/ihre Idee nicht gefällt, unrentabel etc. ist, was wird mit seiner Mitgliedschaft? Viele Ideen werden unrentabel sein....
Ich denke man sollte sich hier der Mehrheit der Abstimmenden „Mitarbeiter“ beugen, ein oder zwei Mann können sich täuschen, können sich auch drei oder vier gleichzeitig täuschen? Ich denke das die Zahl der „Mitarbeiter“ fünf nicht übersteigen sollte, auf diesen fünf werden dann die Aufgaben der Ausarbeitung, quasi des Erfolgs, lasten.
Welche zuerst untersuchen?...
Der Eingangsreihenfolge nach.
Was soll ein Erfinder noch bei uns suchen, wenn seine Erfindung nichts taugt?...
Eine andere Idee einreichen, es sind doch Erfinder!
Da werden einige garantiert auch noch unzufrieden und beleidigt sein.
Mag sein, über diese Möglichkeiten wird aber jeder vor der Mitgliedschaft aufgeklärt werden. Diese Organisation soll ja nicht Ersatz dafür sein, jeden erdenklichen Quatsch anzumelden. Und Trivial-Patente oder Patent-Trollerei sollen damit auch nicht forciert werden!
Wer ist für diese Sicherheit verantwortlich? Wer zahlt bei einer Kompromitierung der Sicherheit und damit eventuellen hohen Verlusten.
Wo wir wieder bei den 100% wären ;) Natürlich bleibt ein Restrisiko, ein eigener Server zu Hause, wo sich der Admin mit IT Sicherheit gut auskennt sollte für unsere Bedürfnisse vorerst reichen, es sei denn wir wollen mit Ford Knox in Konkurrenz treten ;)
Da gibt es einige Gründe, z.B. war seine Mitarbeit ineffektiv (fauler Kerl, oder Angeber ohne reeles, fachkundiges Wissen) und man teilt ihm das auch mit und ersetzt ihn, schwupps hat man einen Feind.
Sollte die Mehrheit einmal dhingehend votieren das ein Mitarbeiter aus diesem Gremium ausscheiden soll, sehe ich hier absolut keine Probleme! Einerseits würde man diesem Mitarbeiter dies immer erst nach einer beendeten Projektarbeit sagen, andererseits bekommt dann das nächste Projekt einen neuen Link. Ich habe bereits einige Eventualitäten durchgespielt, deshalb ja meine Antwort unter Wie? ;) Natürlich ist solch ein „Rausschmiss“ immer ärgerlich und vor allem eine peinliche Angelegenheit, aber schaden kann dann dieser „ehemalige Mitarbeiter“ weder zukünftige Projekte, noch neue, da er weder den Link zum Server noch die neuen Log-Inn Daten kennt.
Aber wenn er an der falschen Stelle redet, entsteht unter Umständen ein hoher wirtschaftlicher Verlust.
Das stimmt unter Umständen, nämlich nur dann, wenn er mit Personen redet, die selber Erfinder sind oder wissen wie man Patente einreicht und oder diese Informationen auch genau einschätzen können. In der Regel, denke ich, wird es doch so sein, das eine Idee, die eingereicht wird, innerhalb von vier bis acht Wochen „abgearbeitet sind und beim Patentanwalt zur Prüfung vorliegen. Neulinge könnten hier zwar Schwierigkeiten machen aber schneller als wir anmelden, denke ich nicht. Und wenn dann doch, wirtschaftlicher Verlust ja, hoch, nein, aber sehr ärgerlich eben.
Gibt es positive Erfahrungen mit denen?
Ich hatte mal mit denen zu tun, habe aber nur zwei, sehr kurz begründetet Ablehnungen erhalten. Negativ: es würden evtl. max. 15% des Gesamterlös bei uns ankommen, das dann noch durch die betreffenden Seiten geteilt....eher sehr wenig was wir davon hätten. War auch nur ein Vorschlag, wenn ich tiefer darüber nachdenke, eher ein schlechter Vorschlag.
Apropos gesicherte Verbindung, mit Miranda oder war es Trillian kann man auch Open PGP unterstützt miteinander sprechen, so wäre ein Abhören nahezu unmöglich, und da es auch Konferenzen gibt...
Hehe, hast Du dazu auch eine Anleitung? Was sagt denn der „Security Focus“ zu den beiden Programmen? Ich glaube mal etwas über eines oder sogar beiden gelesen zu haben, berauschend war es aber nicht, ist allerdings auch schon eine Zeitlang her.
...dass das kein Spielplatz ist wo man mal "Unternehmer" spielt ist wichtig. Überwachung heisst man stellt sich der Verantwortung und agiert transparent....
Genau so sehe ich das auch aber Überwachung? Überwachung stelle ich mir so vor, das ein Trojaner auf meinen Rechner installiert wird, der alles protokolliert was ich auf diesen mache. Mein Telefon inkl. Handy wird verwanzt um sicherzustellen mit wem ich alles telefoniert habe und last but not least, eine Kamera und ein Mikrofon wird an meinem Seh- und Gehörnerv angeschlossen (soll ja schon so kleine geben) damit man auch immer weiss mit wem ich über was gesprochen habe. Nee, war nur Quatsch ;)
Die User müssen von Anfang an vertrauen in die Sicherheit haben, denn ist es nicht das was viele Erfinder dazu treibt ihre Erfindungen nicht schnell oder gar nicht zu veröffentlichen - Misstrauen?
Mir würde es darum gehen, das meine Erfindung nicht in falsche Hände gerät, ich letztendlich ohne etwas dastehe und andere auf meine Kosten feiern können.
...es gibt auch andere und die überwiegen wahrscheinlich sogar.
Dazu kann ich nichts sagen, obwohl ich einige kenne, die die Klappe nicht halten können.
Semper sursum
Semper solum porro, numquam retrorsum ;)
Hallo Hans
Später mehr, bin gerade auf dem Sprung, trotzdem frage ich mich warum "Hans"? In der PN genaus so? :nixweiss:
Grüße,
Frank <-- F R A N K :grinz:
Hallo Frank!,
hehehe, sooooory, ich hatte in den letzten Tagen viel mit jemanden zu tun, der Hans heißt. Ich lach mich schlapp...ich bin wohl schon langsam etwas wirr im Kopf, das kommt halt davon, wenn man zuviel auf einmal macht ;) :nixweiss:
Hallo Hans
Solange Du den Kerl im Spiegel nicht mit einem anderen Namen ansprichst und Dich dann wunderst was er in Deiner Wohnung zu schaffen hat... :sleep:
Was wenn seine/ihre Idee nicht gefällt, unrentabel etc. ist, was wird mit seiner Mitgliedschaft? Viele Ideen werden unrentabel sein....
Ich denke man sollte sich hier der Mehrheit der Abstimmenden „Mitarbeiter“ beugen, ein oder zwei Mann können sich täuschen, können sich auch drei oder vier gleichzeitig täuschen?[...]
Da habe ich mich offensichtlich unklar ausgedrückt, viel mehr würde es mich interessieren wie man den Erfinder, dessen Idee unrentabel ist und abgelehnt wird, davon abhalten soll seine Mitgliedsbeiträge zukünftig nicht mehr zu zahlen? Warum sollte er bleiben?
Das hatte ich zwar nicht gemeint, aber täuschen können sich auch Tausende gleichzeitig, sogar noch wahrscheinlich wenn es mehrere sind, wegen der sozialen Erwünschtheit. Kennen wir ja auch genügend Beispiele. Aber das wäre letztlich eine Frage, welche Profis man heranzieht.
Welche zuerst untersuchen?...
Der Eingangsreihenfolge nach.
Welche zuerst bearbeiten?
Was soll ein Erfinder noch bei uns suchen, wenn seine Erfindung nichts taugt?...
Eine andere Idee einreichen, es sind doch Erfinder!
Ich kenne keine genaue Zahlen, kann mir aber gut vorstellen, dass die wenigsten Erfinder Fulltime Erfinder sind. Zumeist sind es doch Zufälle, spontane Ideen, oder?
Wer ist für diese Sicherheit verantwortlich? Wer zahlt bei einer Kompromitierung der Sicherheit und damit eventuellen hohen Verlusten.
Wo wir wieder bei den 100% wären Natürlich bleibt ein Restrisiko [...]
Klar, aber wer zahlt wenn es doch mal passiert und das Projekt bereits sehr teuer war? Theoretisch könnte man dies in einem Vertrag unterbringen: verzicht auf Schadensersatzforderungen falls der Server usw usw.
Einerseits würde man diesem Mitarbeiter dies immer erst nach einer beendeten Projektarbeit sagen
Aber er stört und hält auf, der Kerl ist untragbar, bringt alles durcheinander, man munkelt bereits von Sabotage!
War auch nur ein Vorschlag, wenn ich tiefer darüber nachdenke, eher ein schlechter Vorschlag.
Wäre es dann nicht besser eine Struktur aufzubauen die selbst verwertet?
Hehe, hast Du dazu auch eine Anleitung?
falls Du meinst wie man diese Verschlüsselung benutzt hat sich da einiges getan, bei manchen muss man nur klicken :grinz:
Was sagt denn der „Security Focus“ zu den beiden Programmen? Ich glaube mal etwas über eines oder sogar beiden gelesen zu haben, berauschend war es aber nicht, ist allerdings auch schon eine Zeitlang her.
Hängt vom verwendeten Protokoll ab, es gibt aber auch Protokolle die eine direkte P2P, RSA Verbindung ermöglichen also über keinen dritten Server laufen. Im Falle von z.B. Jabber könnte der besagte IT Profi auch einen eigenen Chatserver aufsetzen.
Ich versuche schon sehr lange hierzu Informationen zu bekommen wie sicher denn nun die einzelnen Chatkonzepte sind, im Prinzip sind IRC, ICQ, MSN etc, etc. vor allem dann gefährlich, wenn man mal wieder nicht widerstehen kann eine Datei zu öfnnen auf der mehr oder weniger "Virus" steht. Irgendwie gibt es keine Seite bei der man ganz klar lesen kann: Folgende Chat Software sind gefährlich weil... z.B. Denial of Service etc.
Also wenn Du dazu etwas konkretes findest...
Ich frage mich allerdings auch, warum die Raiffeisen-Bank-gefakt-Emails noch immer existieren, wie viel Erfolg müssen die wohl damit haben?
Genau so sehe ich das auch aber Überwachung? Überwachung stelle ich mir so vor, das ein Trojaner auf meinen Rechner installiert wird, der alles protokolliert was ich auf diesen mache.
Mein Telefon inkl. Handy wird verwanzt um sicherzustellen mit wem ich alles telefoniert habe und last but not least, eine Kamera und ein Mikrofon wird an meinem Seh- und Gehörnerv angeschlossen (soll ja schon so kleine geben) damit man auch immer weiss mit wem ich über was gesprochen habe. Nee, war nur Quatsch
Warum? Solange es effektiv ist!:banana_1:
Klar mit Überwachung ist gemeint, dass man kontrolliert, dass sich keine Missetäter im System verstecken können.
Mir würde es darum gehen, das meine Erfindung nicht in falsche Hände gerät, ich letztendlich ohne etwas dastehe und andere auf meine Kosten feiern können.
Genau deswegen braucht man Kontrolle und Transparenz für beide Seiten
Ich denke die Community müsste etwas umstrukturiert werden, ein paar Entscheider, ein paar Profis (optional andere dazu holen). Keine Gemeinschaft in dem Sinne, dass sie omni-demokratisch ist, zumindest nicht demokratischer als ein Staat, denn dann wird aus Demokratie schnell Anarchie. Im Prinzip würde sich das ganze dann eher in Richtung Patentverwerter bewegen, oder zumindest in eine klare Richtung, in der die wirtschaftliche Verwertung im Vordergrund steht, der Community Gedanke aber nicht vernachlässigt wird. So ähnlich funktionieren ja auch die von Dir genannten Beispiele.
Sollen wir mal ein erstes Fazit ziehen?
Prinzipiell machbar, aber schwierig wegen der Brisanz des Community Objekts.
Grüße,
Frank
Hallo Frank,
ich sollte wohl mehr schlafen, die (Mehr)Zeit muss ich mir in Zukunft einfach mal gönnen, wer weiss was sonst noch passiert.
Da habe ich mich offensichtlich unklar ausgedrückt, viel mehr würde es mich interessieren wie man den Erfinder, dessen Idee unrentabel ist und abgelehnt wird, davon abhalten soll seine Mitgliedsbeiträge zukünftig nicht mehr zu zahlen? Warum sollte er bleiben?
Eins muss halt jedem klar sein, solche eine Organisation darf nicht zum Werkzeug werden, Trivial-Patente Schützenhilfe zu leisten. Auch müssen Regeln aufgestellt werden, die jeder bei seinem Eintritt in dieser Organisation zustimmt. Natürlich kann es auch dazu kommen, das Ideen von den Mitarbeitern für nicht wertvoll erachtet werden, dies liegt auch in der Natur der Sache. Mit solchen Ablehnungen muss man Leben können oder auch nicht. Klingt zwar hart, aber ich kann für mich sagen, das ich es könnte oder wohl müsste.
Würde ich bleiben, wenn mein Ein und Alles abgelehnt würde und ich nichts weiter habe, was ich dieser Organisation anbieten kann? Vielleicht! Ich weiss es nicht, denn was hätte ich von meinen Beiträgen? Nicht viel, ich würde aber eine Organisation unterstützen, die sich um „Einzelkämpfer“ kümmert und denen hilft, die sich nicht alleine helfen können. Ich mein, ein Jahr ist relativ lang, habe ich mal wieder eine Gute Idee, was gut möglich ist (vielleicht würde mich die Mitgliedschaft anspornen, etwas mehr die Augen für Problematiken des Lebens zu öffnen) und könnte sie dann erneut einreichen.
Woanders ist es genauso, man reicht etwas ein und hofft das es genommen wird, im Leben, im Beruf und überall. Andererseits wäre eine Versicherung sicherlich extrem hilfreich, wenn man als Erfinder erfährt, das eine Firma das Schutzrecht verletzt. Viele haben sicher nicht die Zeit und das nötige Kleingeld dort energisch einzugreifen. Auch bei falscher Berichterstattung über eine Erfindung, könnte diese Versicherung eintreten. So ein Fall habe ich nämlich gerade und wir sind am überlegen einen Berichterstatter abzumahnen. Nicht das ich ein Freund dessen bin, im Gegenteil, ich habe mich bereits mit dem „Mitstörer“ sehr nett in Verbindung gesetzt, ihn also eine nette Mail geschrieben aber genutzt hat es wohl nichts, denn er hat es wohl nicht nötig, falsche und Unfaire Berichterstattung zu korrigieren.
...aber täuschen können sich auch Tausende gleichzeitig, sogar noch wahrscheinlich wenn es mehrere sind, wegen der sozialen Erwünschtheit. Kennen wir ja auch genügend Beispiele. Aber das wäre letztlich eine Frage, welche Profis man heranzieht.
Ich denke man kann alles annehmen was nicht gegen das Patentgesetz verstößt! Jeder der Mitarbeiter gibt seine Stimme ab, ohne das Ergebinis des anderen zu kennen, soetwas könnte manipulierende Wirkung haben. Wer später die Mitarbeiter sein werden weiss ich nicht, ich mein, bisher habe ich noch keine Jubelschreie gehört und die Beteiligung hält sich, von Dir, Thomas und Gehard einmal abgesehen, eher seh lau. Ich dachte ehrlich, das solch ein Thema etwas mehr für Beteiligung sorgen würde und weitere Idee integriert werden könnten. Vielleicht wird es ja mal was!?!
Welche zuerst bearbeiten?
ROFL, na die, die der Reihenfolge nach angenommen wurden :)
Ich kenne keine genaue Zahlen, kann mir aber gut vorstellen, dass die wenigsten Erfinder Fulltime Erfinder sind. Zumeist sind es doch Zufälle, spontane Ideen, oder?
Dazu kann ich wiederum keine Angaben machen. Ich kann aber von mir sagen, das wenn man mir ein Thema gibt, ich meistens eine Lösung finde, es sei denn, man erwartet von mir den (Welt)Raum zu krümmen ;) Aktuellstes Beispiel ist das Thema von Johny gestern. Er warf das Thema „Freie Energie“ ( http://www.erfindermarkt.de/forum/showthread.php?goto=newpost&t=316 ) auf, das interessierte mich und ich kam dann ganz schnell zu den „erneuerbaren Energien“. Heute habe ich ein bisschen recherchiert und mir fiel eine Möglichkeit ein, wie man die vorhandene Technologie vielleicht wesentlich effizienter (2x oder 4x) bauen könnte. Leider bin ich kein Maschienenbau Ingenieur, aber das was machbar ist, da bin ich mir sicher ;) Mir fällt so etwas wohl sehr leicht, deshalb habe ich auch so viele Ideen, die ich gerne vermarkten würde. Ohne Schutzrechte geht man aber eher unter als das man sich gegen die Großen behaupten könnte, abgesehen davon das Schutzrechte auch kein Garant für erfolgreiche Start-Ups mehr sind. Man braucht eben auch „seine“ Lobby, das solch Lobbyarbeit funktioniert, wurde auch schon mehrfach bewiesen.
...Theoretisch könnte man dies in einem Vertrag unterbringen: verzicht auf Schadensersatzforderungen falls der Server usw usw.
Wie sollte man so etwas sonst regeln? Machen wir uns nichts vor, auch der IT Bereich bleibt von Schäden nicht unberührt, passieren kann immer was, man kann halt nur versuchen, die Möglichkeiten die dazu führen können, das was passiert, weitgehendst zu vermeiden. Später braucht man vielleicht auch garnicht mehr diese Art Kommunikation, vielleicht richtet man ein Büro ein, wo man sich ein oder zweimal die Woche trifft/zusammensetzt und Neuerungen in das Projekt einarbeitet, wer weiss ;)
Aber er stört und hält auf, der Kerl ist untragbar, bringt alles durcheinander, man munkelt bereits von Sabotage!
Du willst es aber nun wirklich wissen was? Dann wird er eben gekickt und der Server zieht um, es werden neue Log-In Daten verteilt und der Kuchen ist gegessen. Über weitergehende Konsequenzen von Sabotage habe ich mir ehrlich gesagt noch keine Gedanken gemacht, soweit sind wir aber wohl noch lange nicht.
Wäre es dann nicht besser eine Struktur aufzubauen die selbst verwertet?
Am Anfang stelle ich mir das eher schwierig vor, es sei denn man bläht die Verwaltung so auf, das diese schon platzt, ehe überhaupt der erste „Groschen“ eingenommen wurde. Am Anfang werden da wohl auch Leute verantwortlich sein, die nebenbei noch abhängig beschäftigt sind, deshalb ist Zeit für ein solches Projekt auch sehr kostbar und muss eingeteilt sein. Zu erst sollte mal Geld reinkommen damit sich das Projekt und seine Mitarbeiter selber tragen kann. Am Anfang sollte man aufpassen, das ein „Low Budget“ Projekt nicht mehr kostet als es einnimmt, andernfalls geht man bereits in der Gründungsphase Abhängigkeiten ein, die nie so gedacht waren, denke ich mal so und schon ist man ein „Lobby Apparat“ ;)
falls Du meinst wie man diese Verschlüsselung benutzt hat sich da einiges getan, bei manchen muss man nur klicken
Hehehe, nee, wie man das in die von Dir genannten Programme integriert, möglichst solch eine Erklärung, die auch funktioniert.
Hängt vom verwendeten Protokoll ab, es gibt aber auch Protokolle die eine direkte P2P, RSA Verbindung ermöglichen also über keinen dritten Server laufen. Im Falle von z.B. Jabber könnte der besagte IT Profi auch einen eigenen Chatserver aufsetzen.
Das hört sich doch gut an!
Ich versuche schon sehr lange hierzu Informationen zu bekommen wie sicher denn nun die einzelnen Chatkonzepte sind, im Prinzip sind IRC, ICQ, MSN etc, etc. vor allem dann gefährlich, wenn man mal wieder nicht widerstehen kann eine Datei zu öfnnen auf der mehr oder weniger "Virus" steht. Irgendwie gibt es keine Seite bei der man ganz klar lesen kann: Folgende Chat Software sind gefährlich weil... z.B. Denial of Service etc.
Oh, glaube mir, es gibt Dinge, die man mit speziellen Programmen und Informationen machen kann, da sind Viren eher harmlose Zeitgenossen, zu mindestens wenn man ein Backup seines Systems hat. Informationen dazu findest man reichlich im Netz.
Ich frage mich allerdings auch, warum die Raiffeisen-Bank-gefakt-Emails noch immer existieren, wie viel Erfolg müssen die wohl damit haben?
Wohl solange, wie ein Browser eingesetzt wird, welcher dazu geradezu ermuntert, Schwachstellen zu suchen und auszunutzen. Ich habe mal vor Ewigkeiten darüber mit Kollegen gesprochen, die meinten, das Banken wohl zahlen wenn mal was passiert. Ich sah dies allerdings etwas anders und zum anderen warf ich mal den Fingerabdruck als Identifizierungs Merkmal im Raum, leider wusste man nicht wie das denn gehen sollte, ich schon ;)
Klar mit Überwachung ist gemeint, dass man kontrolliert, dass sich keine Missetäter im System verstecken können.
Ich glaube das man dies mit einer Firewall schon weitgehend absichern kann, sodass sich kein Unberechtigter ins System schleusen kann. Sicherheit ist schließlich ein Konzept und muss individuell ausgearbeitet werden, dazu muss man aber zuerst einmal genau abklären, wie man sich verständigen will. Mein Vorschlag war nur eine (!) Idee, es gibt sicher noch Weitere, die man ruhig aufgreifen und diskutieren kann/sollte. Allerdings sollte man auch nicht das Kapital aus den Augen verlieren, womit man anfangen will.
Ich denke die Community müsste etwas umstrukturiert werden, ein paar Entscheider, ein paar Profis (optional andere dazu holen). Keine Gemeinschaft in dem Sinne, dass sie omni-demokratisch ist, zumindest nicht demokratischer als ein Staat, denn dann wird aus Demokratie schnell Anarchie. Im Prinzip würde sich das ganze dann eher in Richtung Patentverwerter bewegen, oder zumindest in eine klare Richtung, in der die wirtschaftliche Verwertung im Vordergrund steht, der Community Gedanke aber nicht vernachlässigt wird. So ähnlich funktionieren ja auch die von Dir genannten Beispiele.
Richtig, genauso dachte ich es mir auch! Problematisch sehe ich es aber, wenn andere dazu geholt werden sollen. Wie will man diese dazu bringen erstmal für „schmales“ zu arbeiten bzw. sich zu integrieren? Später, sollte sich diese Organisation einmal selber tragen können, an Größe zunehmen und Gewinne erwirtschaften, sollte dies sicherlich unproblematisch sein. Im Eigentlichen stelle ich mir eine ähnliche Organisation wie die „ipal“ ipal: Startseite (http://www.ipal.de) vor, nur eben für kleine private Einzelerfinder und „Start-Ups“, die sonst kaum Möglichkeiten haben, Ihre Innovationen der Wirtschaft zur Verfügung zu stellen. Eine Gemeinschaft, die sich mit Rat und Tat zur Seite steht und hilft wenn es mal Probleme gibt oder brenzlig wird. Wenn man das für „kleines Geld“ realisieren kann, dann hat man einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, das die Innovationskraft in Deutschland weiter wächst, viel weiter sogar!
Frank Heidemanns
02.10.2008, 00:03
So...
*hust* äh... Klopf Klopf!
Diese Idee ist zwar schon seit langem hier offensichtlich im Forum, aber ich muss auch meinen Senf dazugeben.
Prinzipiell finde ich die Idee sehr gut!
Ich habe bereits ein ähnliches Community-Portal hier ins Forum gestellt. http://www.erfindermarkt.de/forum/showthread.php?p=11476&mode=linear#post11476
Man könnte ein Bewertungssystem einführen, indem man jedes Mitglied bewerten kann. Das bewertete Mitglied kann aber seine Bewertung nicht einsehen und soll laut den AGB nicht von anderen bekannt gegeben werden. Natürlich hätte das Mitglied trotzdem die Möglichkeit einen weiteren monatlichen Beitrag zu zahlen, damit er sich zweimal einloggen kann, sodass er seine Bewertung sehen kann. (Aber auch hierbei ist zu bedenken, dass man sogar die Kontodaten miteinander vergleichen kann.) Aber der Aufwand dafür ist sehr hoch! Der Zweck besteht darin, dass sich zuerst eindeutig 100%ig positiv bewertete Erfinder nicht über eine negative Bewertung stark betroffen fühlen und darüber erbost sein könnten. Wenn mit Leuten mit schlechten Bewertungen weniger kommuniziert wird, als mit positiv bewerteten, dann sortieren sich diese mit der Zeit meist selbst aus, da sie sich unbeachtet fühlen.
Es stellt sich aber eine Frage für mich, die ich noch nicht gelesen habe: Was ist, wenn plötzlich 100 Ideen darauf warten untersucht zu werden?
Der Nutzer möchte nicht ein Jahr darauf warten, an die Reihe zu kommen. Ich finde, da eh alle eine Verschwiegenheitspflicht haben, können auch die Ideen für die komplette Community ersichtlich sein. Diese entscheidet dann ganz einfach durch Wahl, ob sie es gut finden oder nicht. Dabei sollte allerdings ein hierarchisches System eingearbeitet sein, worin man die Idee einstellen kann. Beispielsweise 3D-Scanner unter Technik -> Computer -> Scanner oder so. Ähnlich wie bei ebay halt. Anhand dieser Hierarchie kann eine Idee zugeordnet werden und die Leute, die die Idee bewerten unterliegen ebenfalls einer solchen Hierarchie, in welchen Fachgebieten sie tätig sind und dort entsprechendes Know-How haben. Dementsprechend werden die einzelnen Bewertungen unterschiedlich gewichtet. Also kommen von einem Laien zB 5 Punkte dazu, während von einem Experten auf dem Gebiet 30 Punkte hinzu kommen. Dieses System soll verhindern, dass 10 Experten von 65 Laien überstimmt werden können. Es ist doch schließlich so, dass höchstens 5% der Bewerter wirklich Ahnung von der Materie haben, wenn man eine Community hat, die sich über alle Wissensgebiete hinweg erstreckt. Das "Know-How", wie oben geschrieben, kann man nur durch Bewertung anderer Mitglieder bekommen. Hierbei ist aber noch zu klären, ob diese Bewertung besser von allen gleichmäßig gewertet werden soll. Schließlich kann man Menschenkenntnis schlecht vom PC bewerten lassen.
Ach ja, ich würde sofort beitreten und den Betrag noch heute per PayPal bezahlen! :)
Meiner Ansicht nach ist das einzig für mich unlösbare Problem die Verschwiegenheit der Nutzer.
Außerdem sollte die gesamte Community die Möglichkeit haben, das Portal zu beeinflussen, indem sie für oder gegen irgendeine Einführung von Neuerungen bezüglich des Portals stimmen kann. Gemeint ist damit beispielsweise eine Umstrukturierung der Verwaltung. Denn schließlich ist Wissen Macht! Und die gesamte Community hat mehr Wissen als nur 5 Eingeweihte!
dirk busch / haberbeck
18.11.2008, 19:12
Die idee einer Erfinder Community finde ich sehr gut . Dabei kann man sich die Erfahrungen auf anderer Ebene austauschen . Wie schon einmal erwähnt wurde , würde ich es begrüßen , alle am Tisch zu sehen. Zum einem weiß man dann mit wem man per PC im , oder in Kontakt ist . Einen Mitgliedsbeitrag würde ich sofort bezahlen . Sollte es dem Zwecke dienlich sein . Um den Mitgliedsbeitrag zu entschärfen , Selbstkostenpreis nennen . Erfinder Community, mit anhang Club . Ist ein Zahlenspiel unserem Finanzamt gegenüber . Man kann immer nur soviel sparen , andem was dem Finanzamt nicht gehört ! Einem Treffen würde ich posetiv gegenüberstehen . Um zu klären was noch geklärt werden müßte oder schon geklärt ist :computer_3: . Würde mich freuen wenns denn mal losgeht .
Rechtschreibfehler , Satzbauten sind Urheberrechtlich geschützt ( Last mit auch noch ein paar Wörter ):grinz:
Frank Heidemanns
18.11.2008, 20:26
Hallo Dirk.
Es freut mich, dass Du hier schreibst. Allerdings wurde die Diskussion erweitert und ist unter dieser Adresse ausführlich beschrieben:
http://www.erfindermarkt.de/forum/showthread.php?t=11360
Bitte antworte dort mit weiteren Beiträgen. Danke.
Der Selbstkostenpreis hängt davon ab, wie viel Geld für die ersten Ideen benötigt wird und kann vorweg nicht fix veranschlagt werden. Daher kann man nur als Pauschale beispielsweise 50,-€/Monat sagen.
Über die Clubgründung habe ich auch schon nachgedacht, schließlich werden Erfinderclubs auch staatlich subventioniert. Zwar ist der Beitrag mager, aber besser als gar nichts. Darüberhinaus hätte man als Club sicher ein standfesteres, glaubhafteres Bild gegenüber anderen Parteien.
Freue mich auf Rückantwort unter oben genannter Adresse! :-)
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