Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Hilfreiche Links für Erfinder
Fantastic-Future
09.02.2007, 17:46
Ich habe vom Technologieberater der IHK einige Links bekommen, welche sicherlich Hilfreich sind::streichel:
Aus der Mail:
...
Es wäre aber sicher gut, wenn Sie, wie Sie ja bereits angedeutet haben, Ihre Idee, bevor Sie in das Gespräch gehen, bereits geschützt haben.
Freie Erfinder sind zwar nicht unser Klientel, wir wissen aber, dass sie es aus dem Nebenberuf heraus besonders schwer haben. Denn Schutzrechte kosten Geld.
Unterstützung gibt in Sachsen-Anhalt z. B. das Erfinderzentrum Magdeburg
:eek: ESA GmbH (http://www.esa-md.de/)
aber z. B. auch die Fraunhofer-Patentstelle in München
:eek: Fraunhofer-Patentstelle für die Deutsche Forschung - Service für freie Erfinder (http://www.pst.fraunhofer.de/ger/psf/hps1/dl_sub/erfinder/index.html)
die sich dieser Problematik durchaus annehmen könnten.
Daneben gibt es noch die INSTI-KMU-Patentaktion.
:eek: INSTI - Innovationsstimulierung (http://www.insti.de/index.php)
Dort gibt es eine Patentförderung auch für Erfinder, die sich mit ihrer Idee selbständig machen wollen. Geld gibt es aber erst nach der Existenzgründung. Regionaler Ansprechpartner hierfür ist die MIPO GmbH in Halle
:eek: mipo GmbH: Home (http://www.mipo.de/)
Die MIPO GmbH bietet an jedem 3. Mittwoch im Monat die Möglichkeit einen Patentanwalt kostenfrei zu kontaktieren und über einen möglichen Schutz Ihrer Idee zu sprechen. Recherchen sind dort ebenfalls möglich.
Ich hoffe, Ihnen damit eine erste Orientierung gegeben zu haben. Selbstverständlich können Sie mit meinem Sekretariat auch einen Termin abstimmen, an dem wir die Problematik ggf. auch etwas tiefgründiger besprechen können.
...
Bekannt für die Verwertung von Erfindungen ist ja schon :
XXXX
Falls Ihr noch ein paar Links kennt schreibt sie doch
Udo Junge
11.02.2007, 15:39
Die Fraunhofergesellschaften unterstützen tatsächlich freie Erfinder.
Wer sich darauf einläßt sollte aber wissen, daß eben diese UNTERSTÜTZER gleichzeitig Geld damit verdienen indem sie Patentumgehungsstrategien für die Wirtschaft erarbeiten und verkaufen.
Ich jedenfalls würde nicht den Bock zum Gärtner machen.
Gruß Udo Junge
Thomas Moos
12.02.2007, 00:36
Beim Thema Fraunhofer fällt mir spontan noch ein, dass die meisten Einzelerfinder dort wohl eher eine Absage erhalten. Hier sollte man sich vorab somit nicht zu viel Illusionen machen. Es gibt generell so gut wie "KEINE" erfolgreichen Patentverwerter, zumindest nicht wenn man die Anzahl der Anfragen zur Patentverwertung den "erfolgreichen" Verwertungsergebnissen gegenüber stellt. :bse:
Fantastic-Future
12.02.2007, 16:32
Gut zu wissen, aber hat den hier nicht einer eine gut Erfahrung mit einem Patentverwerterr gemacht?
Oder haben hier alle Forum Mitglieder sich alleine herumgeschlagen?:(
Wenn ich schon daran denke was das für nen Aufwand ist ein Gebrauchsmuster aufzusetzten.:motz:
Ich bin schon seit einiger Zeit mit der Recherche beschäftigt,sei es darum um herauszufinden ob es das schon gibt, die Physikalischen Grundkenntnisse zu erlangen oder die Teile zu besorgen und dies nimmt allein schon viel Zeit in Anspruch.
Dann muss ich mich auch noch mit diesem online Programm vom DPMA herumschlagen...:computer_3:
Da ist man doch leicht verleitet die Arbeit weiterzugeben z.B.an Firmen die Patente weiterverwerten, wie diese die im Kopf vom Forum Werbung machen .
Wobei die .at Seite schon 900 Euro und dann noch 20% vom Gewinn haben will für ihre Vorbereitenden Arbeiten.:eek:
Wer da schon Erfahrungen mit denen hat könnte das hier doch mal schreiben.
Ich würd ja den Link hinschreiben aber manche werden ja gelöscht.räusper:confused:
-gerhard muthenthaler
12.02.2007, 17:56
Gut zu wissen, aber hat den hier nicht einer eine gut Erfahrung mit einem Patentverwerterr gemacht?
Oder haben hier alle Forum Mitglieder sich alleine herumgeschlagen?:(
Wenn ich schon daran denke was das für nen Aufwand ist ein Gebrauchsmuster aufzusetzten.:motz:
Ich bin schon seit einiger Zeit mit der Recherche beschäftigt,sei es darum um herauszufinden ob es das schon gibt, die Physikalischen Grundkenntnisse zu erlangen oder die Teile zu besorgen und dies nimmt allein schon viel Zeit in Anspruch.
Dann muss ich mich auch noch mit diesem online Programm vom DPMA herumschlagen...:computer_3:
Da ist man doch leicht verleitet die Arbeit weiterzugeben z.B.an Firmen die Patente weiterverwerten, wie diese die im Kopf vom Forum Werbung machen .
Wobei die .at Seite schon 900 Euro und dann noch 20% vom Gewinn haben will für ihre Vorbereitenden Arbeiten.:eek:
Wer da schon Erfahrungen mit denen hat könnte das hier doch mal schreiben.
Ich würd ja den Link hinschreiben aber manche werden ja gelöscht.räusper:confused:
hallo herr r.
ich denke wenn sie schon von der .at seite sprechen können sie den link anbringen ohne dass herr moos ihn gleich löscht. so viel .at seiten gibt es dann in der branche auch wieder nicht. :-)
zu den 900 und 20% für ihr angebot muss ich sagen, dass dies eben in ihrem fall so war.
wir verrechnen für vorleistungen, wenn noch keine fundierten recherchen vorliegen.
dabei spreche ich nicht von reinen patentrecherchen, da diese nur einen teil der rechercharbeit ausmachen. ungeschützte konkurenzprodukte die bereits auf dem markt sind werden von einer patentrecherche nämlich nicht abgedeckt. das kann beim markteintritt zu bösen überraschungen führen.
aber weiter zu unseren konditionen: die 20% sind bei uns ziemlich üblich. wir beteiligen uns jedoch nie zu mehr als 25%. eine idee die so wenig einzubringen droht, dass 25% nicht unseren aufwand gebührend entschädigen wird nicht verfolgt.
jeder erfinder kann helfen unsere (und somit seine) kosten auf ein minimum zu senken indem er eine brauchbare recherche durchführt.
weil sie neben den 900 euro so ein herzig erschrockenes gesicht gemacht haben bin ich versucht zu erklären wie ein gewinnorientiertens unternehmen arbeiten muss:
stellen sie sich vor ein studentischer mitarbeiter (für die vorarbeit der recheche werden solche eingesetzt, sonst wäre das um den preis kaum machbar.) recherchiert 3 bis 8 wochen (parallel an 2 projekten) zum abschluss werden die ergebnisse von mir oder meinem partner in einer etwa 3 bis 5 tage arbeit bewertet überpüft ergänzt und für den erfinder schriftlich aufgearbeitet.
das ganze bewegt sich natürlich weit jenseits von 900 euro, weshalb es eine beteiligung von bis zu 25% gibt um nicht alle kosten direkt an den erfinder weitergeben zu müssen.
da muss man sagen, dass die beteiligung weit geringer ausfallen könnte, wenn nicht die erfahrung gezeigt hätte, dass es eben schon viele produkte für die wir recherchieren doch schon irgendwo gibt. somit gilt bei diesen produkten: 25% = 0 euro
allen die hier mitlesen muss ich sagen, dass die 900 kein fixum sind und wir nur etwa 20% unserer vorarbeiten zu diesen preis machen können. Dies geschieht dann, wenn durch arbeiten davor bereits einige rohdaten einer gewissen branche vorliegen und nicht mehr alles gekauft oder recherchiert werden muss.
im regelfall bewegen sich die kosten eher beim doppelten. obwohl es vermutlich immer das beste ist man spricht mit uns und holt ein angebot ein.
ich finde es war eine gute idee hier diese thematik patentverwerter anzusprechen.
vielleicht sollte man ein eigenes thema eröffnen, wo wir alle unsere arbeitsweisen vorstellen. diese entscheidung überlasse ich aber besser herr moos.
schöne grüße aus berlin
(der mit der .at seite) :D
-gerhard muthenthaler
12.02.2007, 18:01
zumindest nicht wenn man die Anzahl der Anfragen zur Patentverwertung den "erfolgreichen" Verwertungsergebnissen gegenüber stellt. :bse:
hallo,
na da hätten wir schon bei den angeboten verloren.:o bei uns bekommt mehr als die hälfte der erfinder nicht einmal ein angebot, weil die idee schon bekannt oder offensichtlich nicht wirtschaftlich erfolgreich durchführbar ist. also so sollten wir die erfolgsquote bitte nicht messen sonst sieht es wirklich schlecht aus. :)
schöne grüße
Thomas Moos
12.02.2007, 19:37
Hallo,
so gesehen stimme ich Ihnen zu, aber machen wir uns nichts vor vom Markt der Patentverwerter, insofern es diesen überhaupt gibt:
1. Patentverwertung, wenn sie dann einen professionellen Ansatz
verfolgt ist immer mit einem sehr hohen Aufwand verbunden,
den 90% der Erfinder noch nicht einmal im Ansatz einschätzen
können, und daher auch nicht bezahlen wollen.
2. Ich behaupte parallel auch einfach mal, dass selbst bei den
meisten neuen "Patentverwertungen", die aus der grundlegenden
Überlegung entstanden sind, dass es wohl dafür einen Markt
geben muss, rund 70% noch nicht einmal im Ansatz wissen,
mit welchen Aufwendungen sie bei der späteren, möglichen
Leistungserbringung konfrontiert sein werden.
3. Das die meisten Patentverwertungen nur existieren können, weil
sie Subventionen erhalten, Fördergelder oder die passenden
Investoren im Rücken haben.
4. Sind alle anderen Patentverwerter die tatsächlich in diesem
Markt überleben können, wirkliche Glückspilze, oder müssen
ein Vermarktungskonzept besitzen, welches mir zumindest
bisher noch nicht bekannt ist.
5. Habe ich in rund 17 Jahren eigentlich keine Erfinder(primär
Einzelerfinder) kennen gelernt, die für eine Patentverwertung
auch tatsächlich richtig Geld in die Hand genommen hätten.
Beim Patentanwalt haben viele noch investiert, aber beim
Thema Herstellung, Vermarktung oder Vertrieb gehen nach
meiner Einschätzung 95% davon aus, ohne größere
Anstrengungen den schnellen Gewinn erzielen zu können, das
ist jedoch nicht der Fall.
Deshalb kann ich nach all den Jahren wirklich nur ein Resümee ziehen: Es wird weiterhin viele Anmeldungen geben, ein paar Wenige die in diesem Segment relativ gut verdienen, und eine große Menge Einzelschicksale die einer Illusion hinterher jagen. Denn der schnelle Euro lässt sich mit Erfindungen in der Regel nicht machen, und wer nicht bereit ist auch in die immer aufwendige Patentverwertung zu investieren, sei es durch eigene Bemühungen oder in einen entsprechenden Dienstleister, der wird tendenziell keinen Erfolg haben.
Aber dennoch, natürlich gibt es auch Ausnahmen und den Faktor Glück, leider aber lässt sich dieser nur ungern auf Abruf aktivieren ;)
Beste Grüße an alle Mitleser,
Thomas Moos
Fantastic-Future
13.02.2007, 19:33
Guten Abend Herr Muthenthaler lang nicht mehr telefoniert;)
Nun gut 900 Euro mögen nicht viel für die Arbeitsleistung sein aber ich bin mir nicht sicher ob dieses Geld auch gut angelegt ist, weil wer sagt mir ob auch so viel Leistung hineinfließt in das Projekt und nicht ein paar Stunden für die Zusammenstellung einiger Daten geopfert wird und dem Erfinder präsentiert wird.
Und dann sich alles im Sande verläuft.
Schließlich kann man sich auch so gut Geld verdienen (sollt ich Patentieren lassen;) )
Können Sie denn Erfindungen von Einzelerfindern angeben welche Sie erfolgreich verwertet haben?Konnte ich so auf die schnelle nicht aus der Homepage herausfinden.
Bin zeitlich auch immer ziemlich angespannt...so wie es halt ist, in Deutschland:mauer:
Die bei P..wert.de haben ja einige Referenzen, von denen man aber kaum was gehört hat oder einfach nur simpel sind.Aber dadurch machen Sie Hoffnung das auch einfache Sachen bei denen zum Erfolg kommen.
Spaßeshalber hab ich 2 Sachen hingeschickt welche ich an einem Tag ausgearbeitet habe und die ich nicht für soooo wichtig halte.Nun gut 3 Wochen haben sie noch Zeit zum Antworten.
Sie wissen ja vielleicht noch das ich der mit der ''Mobilen Scheibenheizung'' oder Nachrüstbare Scheibenheizung bin.
Momentan spreche ich noch mit dem DPMA und hole auch Informationen von Herstellern ähnlicher Produkte oder Ausgangsstoffe ein.
Ich hatte 6 Varianten und nun auf 2 reduziert .
Also eine Variante wurde wohl noch nicht mal ähnlich Patentiert und hat auch Ihre Tücken, etwas knifflig.
Die andere kennen Sie vom Grundprinzip und basiert auf vorhandene Technologien,nur wurde diese zusammen und auch in der Ausführung nicht verwand.:kaffeetri soweit bekannt.
Denn bei der Recherche hab ich bis jetzt noch nicht die anderssprachigen Patente eingesehen, auf die mich der Herr vom Patentamt hingewiesen hat.
Aber Fakt ist schon mal so was ist noch nicht auf dem Markt und ich ärger mich immer noch über die vereisten Scheiben :motz: grrrrr
Aber um noch mal auf den Punkt zu kommen, ich würde lieber nur 20% vom Gewinn haben als 80 % und dafür in Vorleistung zu gehen.safety first
Ich verstehe auch das das wohl kaum einer macht, aber wenn man sich sicher ist...?
Wie heißt es, no risk no (fun) money :D
Grüße aus dem Solartechnologiekreis Bitterfeld
-gerhard muthenthaler
13.02.2007, 20:36
hallo herr r (würde sie ja gerne höflichkleitshalber persönlich ansprechen, aber es scheint mir es ist ihnen aus einem unerfindlichen grund lieber nicht als erfinder geoutet zu werden ;-))
ich werde später ausführlich antworten, da ich jetzt weg muss.
zu den referenzen kommt man indem man die seite aufruft und unter den punkt referenzen geht. sind übrigens alles mal (einzel)erfinder gewesen, auch wenn einige davon heute unternehmer sind.
einzel in klammer weil auch teams darunter waren, was sich aber auf unsere arbeit nicht wirklich auswirkt.
schöne grüße
-gerhard muthenthaler
20.02.2007, 12:48
so jetzt habe ich zeit den rest zu beantworten.
hallo herr r.
Guten Abend Herr Muthenthaler lang nicht mehr telefoniert
Nun gut 900 Euro mögen nicht viel für die Arbeitsleistung sein aber ich bin mir nicht sicher ob dieses Geld auch gut angelegt ist, weil wer sagt mir ob auch so viel Leistung hineinfließt in das Projekt und nicht ein paar Stunden für die Zusammenstellung einiger Daten geopfert wird und dem Erfinder präsentiert wird.
Und dann sich alles im Sande verläuft.
ganz ehrlich, das sagt ihnen niemand. das war zu beginn unserer tätigkeit unser größtes problem. nach 10 jahren und etlichen referenzen denke ich aber, dass ich etwas vorzuweisen habe. oder denken sie wir hätten uns 10 jahre lang ruhig verhalten und haben alle anderen fälle nur gut bearbeitet um sie aufs kreuz zu legen? wirtschaft hat mit vertrauen zu tun. ohne vertrauen ist kein vertrag möglich. sonst müssten sie ja auch davon ausgehen, dass alle freilandeier aus bodenhaltung sind, oder die biokarotten mit pestizieden verseucht sind, oder die bank ihr angelegtes geld verspekuliert. das mag alles vorkommen, aber deshalb davon auszugehen, macht einem das leben sicher schwerer als es nötig ist.
Schließlich kann man sich auch so gut Geld verdienen (sollt ich Patentieren lassen;) )
ich denke sie wären nicht der erste der das versuchen würde, also wirds mit dem patent wohl nix werden. ;)
Können Sie denn Erfindungen von Einzelerfindern angeben welche Sie erfolgreich verwertet haben?Konnte ich so auf die schnelle nicht aus der Homepage herausfinden.
Bin zeitlich auch immer ziemlich angespannt...so wie es halt ist, in Deutschland:mauer:
hab ich ja schon beantwortet. ich denke es ist nicht nötig, dass ich das von der seite hier her kopiere. dem link folgen und referenzen klicken
Die bei P..wert.de haben ja einige Referenzen, von denen man aber kaum was gehört hat oder einfach nur simpel sind.Aber dadurch machen Sie Hoffnung das auch einfache Sachen bei denen zum Erfolg kommen.
Spaßeshalber hab ich 2 Sachen hingeschickt welche ich an einem Tag ausgearbeitet habe und die ich nicht für soooo wichtig halte.Nun gut 3 Wochen haben sie noch Zeit zum Antworten.
genau deshalb arbeiten wir nicht für null, weil das was für sie "spaßeshalber" ist, ist unser beruf.
Sie wissen ja vielleicht noch das ich der mit der ''Mobilen Scheibenheizung'' oder Nachrüstbare Scheibenheizung bin.
ja, weiß ich noch. ich finde die idee auch noch immer gut.
Momentan spreche ich noch mit dem DPMA und hole auch Informationen von Herstellern ähnlicher Produkte oder Ausgangsstoffe ein.
Ich hatte 6 Varianten und nun auf 2 reduziert .
Also eine Variante wurde wohl noch nicht mal ähnlich Patentiert und hat auch Ihre Tücken, etwas knifflig.
Die andere kennen Sie vom Grundprinzip und basiert auf vorhandene Technologien,nur wurde diese zusammen und auch in der Ausführung nicht verwand.:kaffeetri soweit bekannt.
Denn bei der Recherche hab ich bis jetzt noch nicht die anderssprachigen Patente eingesehen, auf die mich der Herr vom Patentamt hingewiesen hat.
Aber Fakt ist schon mal so was ist noch nicht auf dem Markt und ich ärger mich immer noch über die vereisten Scheiben
Aber um noch mal auf den Punkt zu kommen, ich würde lieber nur 20% vom Gewinn haben als 80 % und dafür in Vorleistung zu gehen.safety first
sie haben damals bei ihrer anfrage an uns geschrieben die idee ist ihnen "gestern eingefallen".
also ihr aufwand war eine emeil an uns. dafür hätten sie gerne 20%. wir sollen die vermarktung übernehmen und zwar alles. zusätzlich können sie nach einem tag auch noch nicht recherchiert haben ob es die sache nicht schon gibt. das risiko, dass dem so ist, möchten sie auch gerne auf andere abwälzen.
da müssen wir ganz einfach etwas verlangen. wenn wir nach 5 wochen das produkt in japan auf dem markt entdecken sagen sie sich " na eine email spaßeshalber wars mir wert" und wir hatten den aufwand und 80% von nichts.
Ich verstehe auch das das wohl kaum einer macht, aber wenn man sich sicher ist...?
Wie heißt es, no risk no (fun) money :D
wie soll man sich sicher sein? ohne recherche kann ich doch nicht wissen ob es das produkt gibt oder nicht. es hilft mir also nichts, dass ich mir sicher bin, dass ich es machen kann, wenn es das produkt nicht gibt.
gilt das no risk no money nur für die verwerter oder auch für den erfinder?
bitte nehmen sie das was ich geschrieben habe nicht persönlich. ich wollte nur anhand eines praktischen falles erklären, warum niemand für einen erfinder die kohlen aus dem feuer holen wird, wenn dieser nicht bereit ist auch etwas dafür zu tun (oder zu bezahlen). zumal sie mich ja auch persönlich angesprochen haben.
schöne grüße aus dem sonnigen berlin
Fantastic-Future
20.02.2007, 19:17
Guten Abend,
Ich hab mir mal die Zeit genommen die Referenzen anzuschauen, ich hätte mir ein paar mehr gewünscht die man sich ansehen kann (Memorycap), da schon von den 7 gleich am Anfang ein Link nicht funktioniert und auch ein großteil scouting etc. ist .
Nun gut ist aber nicht so schlimm,wegen dem Namen: ich bin wirklich nicht so erpicht darauf überall meinen Namen hineinzuschreiben, da in letzter Zeit ich öfters mal belästigt werde von Leuten die wollen das ich für sie arbeite...
Aber ich glaube auch für einen Laien dauert es nur kurze Zeit dies herauszufinden, aber man muss es ja nicht drauf anlegen.
genau deshalb arbeiten wir nicht für null, weil das was für sie "spaßeshalber" ist, ist unser beruf.
Ja Spaßeshalber beinhaltete aber auch eine durchdachte Idee und hatte die Strategie herauszufinden was das Unternehmen ''Wert'' ist.
sie haben damals bei ihrer anfrage an uns geschrieben die idee ist ihnen "gestern eingefallen".
also ihr aufwand war eine emeil an uns. dafür hätten sie gerne 20%. wir sollen die vermarktung übernehmen und zwar alles. zusätzlich können sie nach einem tag auch noch nicht recherchiert haben ob es die sache nicht schon gibt. das risiko, dass dem so ist, möchten sie auch gerne auf andere abwälzen.
da müssen wir ganz einfach etwas verlangen. wenn wir nach 5 wochen das produkt in japan auf dem markt entdecken sagen sie sich " na eine email spaßeshalber wars mir wert" und wir hatten den aufwand und 80% von nichts.
Dazu kann ich nur sagen, wenn es nur geht, dann geht man als Erfinder natürlich den leichtesten Weg. Natürlich hatte ich nur kurz recherchiert, bin nun auch nicht der Profi auf dem Gebiet aber Hauptgedanke war erstmal herauszufinden ob die Idee für Sie überhaupt interessant ist. Und da Sie sicherlich auch kurz recherchieren, hatte ich schon mal jemanden der mich bestätigen konnte oder falls ich etwas übersehen habe alles verwerfen konnte.
gilt das no risk no money nur für die verwerter oder auch für den erfinder?
wohl für beide;)
Bin auch ein wenig geneigt auf Ihr Angebot einzugehen, weil nur aus Erfahrung lernt man.
Nun hätte ich aber auch noch etliche Fragen und frag mich ob diese überhaupt noch hier herein gehören, aber vielleicht interessiert es noch andere, mit selben Problem.
Im Angebot schreiben Sie bei Erstkunden wird dieser Betrag berechnet und dann?
Wenn man dann noch Ideen hat ...?
In meinen Fall hatte ich ja unter anderen auch noch mehrere Varianten mit teilweise vollkommen unterschiedlichen Wirkungsweisen entwickelt.
Dabei war ich immer bedacht alles so wirtschaftlich wie möglich zu halten, teilweise hab ich mir schon Baugruppen beschafft bzw .Quellen ermittelt.
Aber ich wüßte nicht welche Variante ich auswählen sollte, da diese wie gesagt unterschiedliche Eigenschaften haben. Sollte ich diese Varianten zusenden und Sie übernehmen die Auswahl?
Wird sicherlich noch ein paar Tage in Anspruch nehmen, bis ich alles aufbereitet habe.:kaffeetri
Des weiteren hab ich auch das Problem das ich wirklich verdammt viele Erfindungen hab und immer irgendwo arbeite, statt nur an einem Projekt.
Hab mich erstmal auf 2 beschränkt oder wie würden Sie oder der Rest im Forum das handhaben?
Mit freundlichen Grüßen
Norman
Ein vielleicht nützlicher Link wäre vielleicht noch http://www.patent365.com/en/index.php. Anmelden und los gehts...
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